Qualitätszirkel Nieren- und Dialysen

Kardiologie Potsdam

Cardiovascular Prevention Center @Charité

Herzinsuffizienz

Universitätzmedizin Rostock

Universitätsmedizin Greiswald

Alexianer St. Josephs Potsdam

Dialyse-Pflege-Standard

salt

PICS Ambulanz

Dr.Vetter

Woran erkranken wir in Deutschland?

BG Klinken - Post-COVID-Programm

Herz Check

EMA

Dr. Heart

Herzhose

Lauflabor

IKDT

Online Strafanzeigen

medpoint - Fortbildungskalendar

Was hab ich?

Healthtalk

BKV Info

BKG

KHS BB

KHS BB
.

Kardiologie

Urologie Berlin

bbgk

VEmaH

ProBeweis

jkb

zurück ins leben

CRO

Gewebenetzwerk

Anamnese- und Untersuchungsbogen

Diagnostische Pfade

CIRS Bayern

Gender Medizin

idw

Posts mit dem Label posttraumatische Belastungsstörungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label posttraumatische Belastungsstörungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Körperliche und/oder sexuelle Gewalt als Kind https://www.childrescue.eu/

Medizin am Abend Berlin - MaAB-Fazit: Welche Psychotherapie hilft Menschen mit Missbrauchs- und Gewalterfahrung? Biomarker sollen Therapie-Erfolg anzeigen

Wie kann Psychotherapie Menschen mit Missbrauchs- und Gewalterfahrungen am besten dabei helfen, traumatische Erlebnisse aus der Kindheit zu verarbeiten? 

Eine Antwort auf diese Frage sucht die „ENHANCE“-Studie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 3 Millionen Euro gefördert wird. 

An dem von der Universität Gießen geleiteten Verbundprojekt sind auch Ulmer Forscherinnen und Forscher beteiligt. 

Für die Untersuchung wird nicht nur die Wirkung unterschiedlicher Therapieformen verglichen. 

Sondern es sollen auch Biomarker gefunden werden, die den Effekt einer Therapie zugleich auf biomolekularer Ebenen nachweisen können. 

Eine psychotherapeutische Behandlung kann dabei helfen, Gewalterfahrungen aus der Kindheit besser zu verarbeiten. Im Bild eine Therapiesituation aus der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz der Universität Ulm
Eine psychotherapeutische Behandlung kann dabei helfen, Gewalterfahrungen aus der Kindheit besser zu verarbeiten. Im Bild eine Therapiesituation aus der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz der Universität Ulm Foto: Elvira Eberhardt Copyright: Universität Ulm 
  • Menschen, die als Kind körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren mussten, leiden unter den Folgen oft ein Leben lang. 
  • Häufig kommt es zu schwerwiegenden psychischen Erkrankungen wie einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). 
Eine bundesweite Studie möchte nun herausfinden, wie Psychotherapie Betroffenen am besten dabei helfen kann, diese traumatischen Kindheitserlebnisse zu verarbeiten.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 3 Millionen Euro geförderte „ENHANCE“-Studie wird von der Universität Gießen geleitet.

Im Oktober geht das Projekt, an dem auch die Universität Ulm und das Ulmer Universitätsklinikum beteiligt sind, an den Start. 

Für die Studie werden übrigens noch Probanden gesucht.  

Menschen, die in ihrer Kindheit Missbrauchs- und Gewalterfahrungen gemacht haben, erhalten bei einer Teilnahme eine 6-monatige therapeutische Behandlung.

„Ziel des Forschungsprojektes ist es, evidenzbasierte Konzepte zur Prävention, Erkennung und Therapie von PTBS zu entwickeln, wie sie nach Missbrauchs- und Gewalterfahrungen in der Kindheit häufig auftreten“, erklärt Projektkoordinator Professor Falk Leichsenring von der Justus-Liebig-Universität Gießen. In der Hauptstudie, an der Forschende der Universität Ulm und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm beteiligt sind, sollen unter der Leitung von Professorin Iris-Tatjana Kolassa und Professor Harald Gündel zwei Psychotherapie-Verfahren getestet und evaluiert werden, die bereits bei der Behandlung traumatisierter Patientinnen und Patienten zum Einsatz kommen.

  • Verglichen werden eine kognitiv-behaviorale Trauma-fokussierte Psychotherapie sowie die Trauma-fokussierte psychodynamische Psychotherapie. 

Hierbei handelt es sich um zwei klinisch bewährte Formen der psychotherapeutischen Behandlung, die bei Patienten ganz unterschiedlich anschlagen.

Um deren Wirksamkeit zu verbessern, sind die beiden im Projekt angebotenen Therapieformen noch spezifischer auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten worden.

Besonders berücksichtigt wurden dabei die Probleme von Menschen, die in ihrer Kindheit Gewalt erfahren haben.

„Wir wollen dabei nicht nur herausfinden, ob Betroffene von den beiden angepassten Therapien profitieren, sondern außerdem nach biologischen Markern suchen, die dabei helfen, Krankheitszustände und Therapieeffekte zu messen“, erklärt Professorin Iris-Tatjana Kolassa, Leiterin der Abteilung für Klinische & Biologische Psychologie an der Universität Ulm. Die Wissenschaftlerin koordiniert die mit 430 000 Euro geförderte Ulmer Teilstudie zur biomolekularen Psychotraumatologie. Im Mittelpunkt steht dabei die Identifikation von Biomarkern, die Auskunft geben könnten über den körperlichen und psychischen Gesundheitszustand der Betroffenen – und zwar vor und nach der psychotherapeutischen Behandlung. „Der Körper reagiert auf traumatische Erlebnisse mit dauerhaften und gravierenden Stressreaktionen, die das Stress-Antwort-System des Körpers aus dem Gleichgewicht bringen“, so Kolassa. 

Es kommt zu Veränderungen im Immun- und im Hormonsystem, und auch neuronale Prozesse bleiben davon nicht unbeeinflusst. Diese Veränderungen lassen sich mit molekularbiologischen Methoden sichtbar machen.

Die Ulmer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen nun untersuchen, ob sich die Trauma-bedingten biologischen Veränderungen durch Psychotherapie rückgängig machen lassen. Analysiert werden dafür Blutproben, Haarsträhnen und Speichelproben von Probandinnen und Probanden nach bestimmten Risiko- oder Schutzfaktoren. Diese können gegebenenfalls auch auf biomolekularer Ebene darüber Auskunft geben, wie nachhaltig effektiv die therapeutische Behandlung war. „So sollen biologische Marker identifiziert werden, die dabei helfen können, individuell passende Therapieformen zu finden und den Therapieerfolg vorherzusagen und langfristig zu verbessern“, meint Projektmitarbeiterin Melissa Hitzler, die in der Abteilung für Klinische & Biologische Psychologie der Universität Ulm promoviert.

Die Forschungsergebnisse aus dem ENHANCE-Projekt sollen dabei helfen, die Therapiepraxis zur Behandlung von Menschen mit frühen Missbrauchs- und Gewalterfahrungen zu verbessern und individuelle Ansätze zu finden, die an die jeweils spezifischen persönlichen Voraussetzungen angepasst sind. Beteiligt an dem Forschungsvorhaben sind Universitäten und Universitätskliniken aus Berlin, Dresden, Gießen, Hamburg, Mainz und Ulm.

  • Für die Studie, die voraussichtlich im Oktober startet, werden auch in Ulm noch Probandinnen und Probanden mit Missbrauchs- und Gewalterfahrungen in der Kindheit gesucht. 

Im Rahmen der Studienteilnahme wird eine 6-monatige psychotherapeutische Behandlung angeboten.

Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte per E-Mail unter der Adresse enhance-studie@uni-ulm.de oder telefonisch unter der Nummer 0731 / 500 – 619 49.

Mehr Informationen zur Studie und zu Teilnahmevoraussetzungen finden Sie unter

www.enhance-traumatherapie.de

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com












Über Google: Medizin am Abend Berlin 
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V.

Prof. Dr. Iris-Tatjana Kolassa, Leiterin der Abteilung für Klinische & Biologische Psychologie an der Universität Ulm, E-Mail: iris.kolassa@uni-ulm.de

Prof. Dr. Harald Gündel, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums, Tel.: 0731 / 500 - 61801, harald.guendel@uniklinik-ulm.de

Prof. Dr. Jörn von Wietersheim (Leiter der Ulmer Studie), Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums, Tel.: 0731 / 500 - 61820,
E-Mail: Joern.Vonwietersheim@uniklinik-ulm.de

Andrea Weber-Tuckermann Universität Ulm
Helmholtzstraße 16
89081 Ulm
Deutschland
Baden-Württemberg 
Telefon: 0731 - 5022024
E-Mail-Adresse: andrea.weber-tuckermann@uni-ulm.de
Weitere Informationen für international Medizin am Abend Berlin
http://Informationen im Netz: www.enhance-traumatherapie.de

Schlaf - Präventionsstrategie bei Posttraumatischen Belastungsstörungen

Medizin am Abend Berlin Fazit:  Schlaf hilft beim Verarbeiten traumatischer Erlebnisse

Schläft man in den ersten 24 Stunden nach einem traumatischen Ereignis, hilft dies, die belastenden Erinnerungen besser einzuordnen und zu verarbeiten. 

Das weisen Forschende der Universität Zürich und der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich in einer neuen Studie nach. Schlaf könnte demnach als frühe Präventionsstrategie bei Posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden. 

 Das Bild zeigt eine schlafende Frau im Bett.
 Schlaf hilft beim Verarbeiten traumatischer Erlebnisse. (Bild: iStock.com/Voyagerix)
 
Hilft Schlaf bei der Verarbeitung von Stress und Trauma? Oder verschärft er umgekehrt gar die Reaktionen? 

Diese bisher ungeklärte Frage ist hochrelevant für die Prävention von Folgestörungen bei Traumata. Wie solche äusserst belastenden Erlebnisse gleich zu Beginn verarbeitet werden, kann den weiteren Verlauf und die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung beeinflussen.  

Solche Patienten haben immer wieder hochemotionale und belastende Erinnerungen bis hin zu Flashbacks, bei denen sie sich so fühlen, als ob sie ihr Trauma noch einmal durchleben.

Schlaf könnte hier eine Schlüsselrolle spielen, um das Erlebte zu verarbeiten.

Ein Team des Psychologischen Instituts der Universität Zürich und der Psychiatrischen Universitäts-klinik Zürich ist nun in einer Studie der Frage nachgegangen, ob Schlaf in den ersten 24 Stunden nach einem Trauma eine positive Wirkung auf schwere emotionale Belastungen hat. Im Labor zeigten die Forschenden gesunden Probanden ein traumatisches Video. In einem Tagebuch wurden die wiederkehrenden Erinnerungen an die Bilder des Films, welche die Probanden noch ein paar Tage verfolgen, genau erfasst. Scheinbar aus dem Nichts heraus sehen die Probanden Ausschnitte des Gesehenen wieder vor ihrem inneren Auge – und die unangenehmen Gefühle und Gedanken während des Films sind wieder da. Die Qualität dieser Erinnerungen gleicht somit denjenigen von Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen.

Weniger belastende emotionale Erinnerungen

Probanden wurden zufällig zwei Gruppen zugeordnet. Die eine schlief nach dem Video eine Nacht im Labor und ihr Schlaf wurde mittels Elektroenzephalogramm (EEG) aufgezeichnet. Eine andere Gruppe blieb wach. 
«Unsere Ergebnisse zeigen, dass Personen, die nach dem Film schliefen, weniger und weniger belastende wiederkehrende emotionale Erinnerungen hatten als diejenigen, die wach blieben. 
Dies stützt die Annahme, dass dem Schlaf nach traumatischen Erlebnissen eine schützende Wirkung zukommt», erklärt Erstautorin Birgit Kleim von der Abteilung Experimentelle Psychopathologie und Psychotherapie der Universität Zürich.
  • Schlaf kann einerseits helfen, Emotionen abzuschwächen, die mit einer bestehenden Erinnerung wie zum Beispiel Angst durch traumatische Erlebnisse verknüpft sind. 
  • Anderseits hilft der Schlaf aber auch, die Erinnerungen in einen Kontext zu setzen, informationell zu verarbeiten und diese Erinnerungen zu speichern.
  • Dieser Prozess verläuft vermutlich über mehrere Nächte.

Gemäss Studienautoren bestehen erst wenige Empfehlungen zu frühen Behandlungen und zum Umgang mit traumatisierten Menschen in der Anfangsphase.

«Unser Ansatz bietet eine wichtige nicht-invasive Alternative zu den aktuellen Versuchen, Trauma-Erinnerungen zu löschen oder dies durch Medikamente zu unterstützen», sagt Birgit Kleim.

 «Der Einsatz von Schlaf könnte sich als natürliche frühe Präventionsstrategie erweisen.»

Literatur:

Birgit Kleim, Julia Wysokowsky, Nuria Schmid, Erich Seifritz, Björn Rasch. Effects of Sleep after Experimental Trauma on Intrusive Emotional Memories. SLEEP. December 1, 2016. doi: 10.5665/sleep.6310

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com




 









Über Google: Medizin am Abend Berlin
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V. 

Prof. Dr. Birgit Kleim
Experimentelle Psychopathologie und Psychotherapie
Universität Zürich
Tel. +41 44 384 23 51
E-Mail: b.kleim@psychologie.uzh.ch
Kurt Bodenmüller Universität Zürich

Ungenügende psychiatrische Versorgung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge

Medizin am Abend Berlin Fazit:   Psychologische Betreuung von Flüchtlingen dringend notwendig

In einem Kommentar des im Nature-Verlag erscheinenden Fach-Journals „Molecular Psychiatry“ beschreibt ein Team um Dr. med. Enrico Ullmann von der Medizinischen Klinik III des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus aktuelle Ergebnisse einer Erhebung unter Flüchtlingen in Dresden (DOI: 10.1038/MP.2015.164). Die Daten zeigen, dass 50 Prozent der Personen in der Stichprobe die diagnostischen Kriterien für eine posttraumatische Belastungsstörung erfüllen. 

Besonders die ungenügende psychiatrische Versorgung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die aufgrund ihres Alters und der fehlenden Bezugspersonen intensive Hilfe benötigen, beunruhigt die Ärzte und Wissenschaftler. 
 
Für ihre Untersuchung zogen die Wissenschaftler eine Stichprobe von 23 Flüchtlingen heran, die sich im Rahmen der ehrenamtlichen psychiatrischen/psychosomatischen Sprechstunde vorstellten und die seit Juli in Dresden ankamen. In der Stadt befinden sich derzeit mehr als 1.700 Flüchtlinge, vorrangig aus Syrien und den umliegenden Krisengebieten. Die ärztliche Behandlung für diese Menschen wurde in der Stadt bereits nach zwei Wochen erweitert und schließt gegenwärtig sechs Stunden pro Woche an psychiatrischer Hilfe ein.

Die sprachliche Barriere beim Umgang mit Flüchtlingen heben Enrico Ullmann, Stefan Bornstein, Julio Licinio und Kollegen als besondere Herausforderung in der psychiatrischen Versorgung hervor. So besteht auch ein Mangel an Dolmetschern – ein klares Hindernis beim Sammeln psychiatrischer klinischer Daten. 

Medizin am Abend Berlin Zusatzfachlink hier 


 „Hier hat unsere Arbeitsgruppe vor wenigen Tagen einen Projektantrag namens „SaxMedApp“ beim Freistaat Sachsen eingereicht, um den Ärztinnen und Ärzten zügig eine Lösung an die Hand zu geben“, erläutert Enrico Ullmann. Dabei handelt es sich um eine Applikation (app), die es ermöglicht, audiovisuell anamnestische Angaben digital vor dem Arztkontakt auf einem Tablet zu erfassen.

Zusätzlich suchen die Forscher nach möglichen diagnostischen Markern wie Haarsteroiden oder epigenetischen Kandidaten (FKBP5), die unter Umgehung der sprachlichen Barriere Rückschlüsse auf seelische Traumata zulassen. Auch hier hat die Arbeitsgruppe soeben eine Veröffentlichung in Arbeit, die die Zusammenhänge zwischen Haarsteroiden und mentalen Belastungen sowie Sport aufzeigen.

  • Ullmann und Kollegen weisen darauf hin, dass auch wenn alle Flüchtlinge Trauma und Stress erfahren, einige für das Entwickeln geistiger Krankheit verwundbarer sind als andere.
In Anbetracht beschränkter Mittel empfehlen die Autoren, dass die Behandlung psychischer Erkrankungen besonders auf diejenigen eingestellt werden sollte, die mit größerer Wahrscheinlichkeit eine posttraumatische Belastungsstörung oder eine Depression entwickeln werden.

  • Die Autoren unterstreichen, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren besonders unter der Flucht und den vorgelagerten Kriegs- und Krisenzuständen leiden und eine hohe psychiatrische Aufmerksamkeit erfahren sollten.

Quelle
E. Ullmann, A. Barthel, S. Taché, A. Bornstein, J. Licinio and SR Bornstein: Refugee mental health: challenges and opportunities - Emotional and psychological trauma in refugees arriving in Germany in 2015; in: Molecular Psychiatry, advanced online publication, 3 November2015; doi:10.1038/mp.2015.164

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt

Dr. med. Enrico Ullmann
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Medizinische Klinik und Poliklinik III
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
E-Mail: enrico.ullmann@uniklinikum-dresden.de
Konrad Kästner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Weitere Informationen für international Medizin am Abend Berlin Beteiligte
http://www.uniklinikum-dresden.de/mk3