Universität Jena leitet bundesweites Forschungsprojekt zur Stärkung psychischer Ressourcen und Selbstfürsorge Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend Angehörige. Ein von der Universität Jena geleitetes neues Forschungsprojekt nimmt die pflegenden Angehörigen in den Blick und bietet ihnen ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot an. Das Projekt „AnDem-RoSe“ und dessen wissenschaftliche Begleitung werden vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT
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Notstrommanagement für Pflegeheime als Pflicht
Für Pflegeheime sind Notstromaggregate unerlässlich, um kritische Infrastruktur bei Stromausfällen zu sichern und die Bewohnerversorgung zu gewährleisten, oft mittels spezieller, leistungsstarker Diesel-Aggregate mit 72h-Autonomie oder Gas-/Hybrid-Lösungen, die eine nahtlose Hauseinspeisung über Umschaltvorrichtungen ermöglichen, wobei auch Notfall-Mietlösungen bestehen, aber die Nachrüstung durch Förderprogramme (wie in NRW) vorangetrieben wird.
Warum Notstromaggregate in Pflegeheimen?
- Kritische Infrastruktur: Pflegeheime sind Teil der kritischen Infrastruktur; ein Stromausfall gefährdet die Versorgung, Medizintechnik und Sicherheit der Bewohner.
- Resilienz: Sie erhöhen die Fähigkeit der Einrichtung, einen Stromausfall zu überstehen, ohne Bewohner evakuieren zu müssen.
Anforderungen und Arten:
- Leistung: Muss hoch genug sein, um lebenswichtige Bereiche (Beleuchtung, Heizung, Pflegegeräte, Aufzüge) abzudecken.
- Betriebsdauer: Längerfristiger Betrieb ist wichtig; Diesel-Aggregate eignen sich für Dauerbetrieb, Gas-Aggregate für nahezu unbegrenzte Laufzeiten.
- Technik: Notstromschalter (z.B. von Hager, Kraus & Naimer) sind essenziell für die sichere Einspeisung ins Hausnetz und verhindern Rückspeisung.
- Kraftstoff: Oft Diesel, aber auch Gas- oder Hybrid-Systeme sind möglich; Kraftstoffversorgung muss sichergestellt sein.
Umsetzung:
- Installation: Erfordert spezielle Einspeisepunkte und Sicherheitsmechanismen; Aufstellort muss belüftet sein.
- Kosten/Förderung: Hohe Investitionen (Tausende Euro), aber Förderprogramme (z.B. Pflege-Notstrom-Richtlinie in NRW) unterstützen die Nachrüstung.
Lösungen:
- Kauf: Anschaffung eigener, leistungsstarker Aggregate.
- Miete: Mobile Notstromaggregate (z.B. bei HO-MA Notstrom, acr rent) können kurzfristig gemietet werden.
Beispiel: Ein THW-Einsatz versorgte ein 98-Betten-Pflegeheim in Berlin drei Tage lang mit Strom über ein Großaggregat, wodurch eine Evakuierung vermieden wurde.
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