Marburger Forschende entdecken Frühwarnsignal im Blut: Niedrige Eosinophilenzahl bei der Krankenhausaufnahme geht mit höherem Risiko für Intensivbehandlung einher Eine Lungenentzündung zählt trotz guter Behandlungsmöglichkeiten weiterhin zu den häufigsten infektionsbedingten Todesursachen. Marburger Forschende haben nun einen Weg gefunden, früher vorherzusagen, welche Patient*innen ein höheres Risiko für eine Behandlung auf der Intensivstation haben oder länger im Krankenhaus bleiben werden. Das Forschungsteam um Dr. Barbara Weckler und Prof. Dr. Bernd Schmeck vom Institut für Lungenforschung der Philipps-Universität hat einen bereits routinemäßig bestimmten Blutwert identifiziert, der dabei helfen könnte. Ihr Studienergebnisse veröffentlichen die Forschenden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins CHEST (DOI: https://doi.org/10.1016/j.chest.2026.03.018), einer der international führenden Fachzeitschriften für Lungenerkrankungen. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT
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Die Lungenentzündung
Diabetes mellitus, chronische Nieren- und Gefäßerkrankungen
Forschende der Medizinischen Fakultäten Heidelberg und Mannheim sowie des Centre for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg nehmen in einem nun gestarteten Forschungsprojekt sogenannte Dipeptide unter die Lupe.
Einige dieser körpereigenen Eiweißbausteine fangen giftige Stoffwechselprodukte ab – und könnten damit insbesondere bei Diabetes mellitus vor Gefäß- und Nierenschäden schützen. Ziel des Forschungsverbunds ist es zu klären, welche Dipeptide eine besondere Schutzwirkung entfalten und wie sie zukünftig für die Therapie von Gefäß- und Nierenerkrankungen genutzt werden können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt über drei Jahre mit rund 600.000 Euro.
Reaktive Stoffwechselprodukte können – wenn sie wie bei der Zuckererkrankung Diabetes mellitus im Übermaß auftreten – schwere Schäden an Blutgefäßen, Nerven und den feinen Strukturen der Nieren verursachen. Ein Forschungsverbund der Medizinischen Fakultäten Heidelberg und Mannheim sowie der Metabolomics Core Technology Plattform (MCTP) als Teil des Centre for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg wird in den kommenden drei Jahren körpereigene Schutzmechanismen untersuchen. Im Fokus des Projekts „Therapeutisches Potential von Dipeptiden bei diabetischer Vaskulopathie und Nephropathie (PoDiVaN)“ stehen kleine Eiweißbestandteile, die den schädlichen Stoffwechselprodukten entgegenwirken. Die Forschenden möchten mithilfe eines breiten Methodenspektrums herausfinden, wie genau diese Mechanismen funktionieren, welche der zahlreichen Dipeptide am wirksamsten schützen und ob sich daraus zukünftige Therapie- und Präventionsansätze ableiten lassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben mit rund 600.000 Euro.
Verschiedene Volkskrankheiten haben eine gemeinsame Ursache
Diabetes mellitus, chronische Nieren- und Gefäßerkrankungen zählen aufgrund ihrer großen und weiter zunehmenden Häufigkeit zu den sogenannten Volkskrankheiten. Obwohl es sich um unterschiedliche Erkrankungen handelt, gibt es ein verbindendes Element in den molekularen Ursachen: sogenannte reaktive Stoffwechselprodukte. Diese entstehen vermehrt bei hohem Blutzucker oder ungünstiger Ernährung und schädigen Zellen und Gewebe. So binden bestimmte Zuckerabbauprodukte an Eiweiße im Körper und behindern sie dadurch in ihrer Funktion.
Hier kommen Dipeptide ins Spiel. Sie bestehen jeweils aus zwei Aminosäuren, den Grundbausteinen von Eiweißen. Vorarbeiten der Projektteams – zum Beispiel im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Reaktive Metabolite als Ursache diabetischer Folgeschäden“ (SFB 1118) und eines ExploreTech Grant der Health + Life Science Alliance Heidelberg Mannheim – zeigten bei mehreren Dipeptiden starke biologische Effekte: „Wir haben nachgewiesen, dass sich die Konzentrationen bestimmter Dipeptide bei diabetischen Erkrankungen verändern und dass einige von ihnen Hinweise auf den weiteren Verlauf einer diabetischen Nierenschädigung geben könnten. Vor allem aber können bestimmte Dipeptide in pharmakologischen Dosen vor der schädlichen Wirkung reaktiver Stoffwechselprodukte schützen“, sagt Professorin Dr. Verena Peters, die das Projekt gemeinsam mit Professor Dr. Claus Schmitt am Zentrum für Kinder und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) leitet. „Daran können wir dank der Förderung nun anknüpfen.“
Schutz vor „Verzuckerung“ von Eiweißen
„Diabetische Folgeerkrankungen verlaufen bei den Betroffenen jeweils sehr unterschiedlich, die Gründe dafür sind noch wenig verstanden“, so Professor Schmitt. „Bei Mäusen mit diabetischer Nierenerkrankung haben wir Dipeptid-Muster identifiziert, die mit einer schnelleren Verschlechterung des Zustands einhergehen. Den genauen Zusammenhang versuchen wir nun aufzuklären – und wie wir die Schutzwirkung bestimmter Dipeptide therapeutisch nutzen können.“ Denn einige dieser Moleküle verhindern, dass Zuckerabbauprodukte an Eiweiße binden, und könnten so empfindliche Strukturen wie Blutgefäße, Nerven und Nieren, die bei Diabetikerinnen und Diabetikern häufig in Mitleidenschaft gezogen werden, vor langfristigen Schäden bewahren.
Das nun geförderte PoDiVaN-Projekt verbindet Grundlagen- und klinische Forschung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Wirkung von Dipeptiden sowohl in Zellkulturen als auch in Modellorganismen wie Maus und Zebrafisch. Darüber hinaus analysieren sie gut charakterisierte Proben von Patientinnen und Patienten mit Diabetes aus dem Patientenregister der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie des UKHD (Ärztliche Direktorin: Professorin Dr. Julia Szendrödi). Unter Leitung von Dr. Gernot Poschet, Geschäftsführer der MCTP als Teil der CellNetworks Core Technology Platform (CCTP) – der Dachstruktur der lebenswissenschaftlichen Core Facilities der Universität Heidelberg –, kommt dabei hochmoderne massenspektrometrische Analytik zum Einsatz, mit der erstmals mehrere Hundert verschiedene Dipeptide aus den Proben gleichzeitig erfasst werden können.
So können Dipeptid‑Muster identifiziert werden, die mit Schutz beziehungsweise Fortschreiten von Nieren- und Gefäßerkrankungen zusammenhängen. Wenn die biologische Funktion der schützenden Dipeptide an menschlichen Nieren- und Gefäßzellen verstanden ist, werden Therapiestrategien entwickelt und diese in experimentellen Interventionsstudien mit diabetischen Mäusen und – im Labor von Professor Dr. Jens Kroll, Abteilung Vaskuläre Biologie und Tumorangiogenese der Medizinischen Fakultät Mannheim – an Zebrafischen untersucht werden. Langfristig sollen neue, krankheitsübergreifende Therapien entstehen, die Schäden durch reaktive Stoffwechselprodukte abmildern oder stoppen.
„Dipeptide wurden bislang kaum beachtet – dabei könnten sie eine wichtige Rolle dabei spielen, schädliche Stoffwechselprozesse zu bremsen und natürliche Schutzmechanismen zu stärken“, sagt Professor Schmitt, kommissarischer Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemeinpädiatrie, pädiatrische Nephrologie, Gastroenterologie, Rheumatologie und Organtransplantation des UKHD.
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Professor Dr. Claus P. Schmitt
Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg
Kommissarischer Ärztlicher Direktor, Klinik für Allgemeinpädiatrie, pädiatrische Nephrologie, Gastroenterologie, Rheumatologie und Organtransplantation, Universitätsklinikum Heidelberg
06221 56 4101 (Sekretariat)
clauspeter.schmitt@med.uni-heidelberg.de
Ceuta - der Massenansturm
Der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) sieht in dem Massenansturm wie zuletzt in Ceuta eine Ausnahmesituation, die zu diesem Zeitpunkt niemand vorhergesehen hat und die sich nicht wiederholen sollte. Am 30. Juli waren rund 60.000 Menschen aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angekommen, überwiegend schwimmend. Laut Angaben spanischer Behörden sind dabei mehr als 70 Personen gestorben. Ein Großteil der Menschen ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Was bedeutet das Geschehen für die europäische Migrationspolitik und worauf muss geachtet werden? Der SVR gibt eine kurze Einordnung. „Die Ankunft von Tausenden Menschen in Ceuta war eine Ausnahmesituation, die niemand vorhergesehen hat. Einseitige Schuldzuweisungen helfen hier nicht weiter. Es braucht nun eine sorgfältige Aufarbeitung der Hintergründe der Ereignisse. Es ist auch zu prüfen, ob die vorgesehenen neuen Kriseninstrumente umgesetzt und genutzt wurden“, sagt Prof. Winfried Kluth, der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration. „Neben der Frage, was die Auslöser für den Massenansturm waren und wie die vielen Toten hätten verhindert werden können, ist auch zu klären, wie die EU in einer ähnlichen Situation künftig agieren sollte. „Trotz der unerwartet hohen Zahl an ankommenden Menschen haben die Behörden vor Ort die Situation vergleichsweise schnell in den Griff bekommen. Für die Akzeptanz der Flüchtlingsaufnahme sollten sich aber solche Szenen nicht zu oft wiederholen.“ Das erst im Juni in Kraft getretene reformierte GEAS – das Gemeinsame Europäische Asylsystem – halte ja durchaus Instrumente für Krisenlagen bereit. „Neben den Kriseninstrumenten in der regulären Verfahrensordnung gibt es jetzt auch eine neue Krisenverordnung, die zusätzliche Instrumente vorsieht. Dafür ist aber eine Aktivierung der Krisenverordnung erforderlich“, so Kluth. „Man muss aber auch überprüfen, ob im Rahmen der ebenfalls neu vorgesehenen Planungsmechanismen die Aufnahmekapazitäten an den neuralgischen Punkten der EU-Außengrenzen wie den Exklaven anzupassen sind.“ Dass inzwischen die meisten Personen, die nicht über den offiziellen Grenzübergang angekommen sind, die Exklave Ceuta bereits wieder verlassen haben, bedeute nicht, dass nicht mit einem neuen Ansturm gerechnet werden müsse. |
Hörsturz Therapie
Wer einen Hörsturz erleidet, erhält meistens eine Behandlung mit sogenannten Glukokortikoiden, umgangssprachlich auch Kortison genannt. Das ist weltweit Standard, obwohl die Wirksamkeit bislang nicht eindeutig geklärt ist. Eine neue, groß angelegte Studie der Universitätsmedizin Halle untersucht nun die Effektivität dieser Therapie genauer und prüft, inwieweit damit unerwünschte Wirkungen einhergehen. Ein Hörsturz ist ein plötzlich auftretender Hörverlust ohne erkennbare Ursache, der sich innerhalb von 72 Stunden entwickelt und meist auf einem Ohr auftritt. Mögliche Begleiterscheinungen wie Tinnitus und Schwindel können stark variieren. Zur Behandlung kommen seit fast 50 Jahren entzündungshemmende Medikamente aus der Gruppe der Glukokortikoide zum Einsatz – in Tablettenform, aber auch per Infusion oder als Spritze ins Mittelohr. Diese Anwendung ist „off-label“, denn speziell dafür zugelassene medikamentöse Therapien gibt es bislang nicht. Die bisherigen Daten dazu sind widersprüchlich“, sagt Prof. Dr. Stefan Plontke, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie der Universitätsmedizin Halle. „Die Teilnehmenden erhalten zehn Tage lang entweder die gängige Standardtherapie mit Prednisolon oder ein Placebo. Einen Monat nach Behandlungsbeginn wird gemessen, wie sich der Hörverlust in den besonders betroffenen Tonhöhen verändert hat. Auch das Sprachverständnis und die Lebensqualität der Betroffenen sind Gegenstand der Auswertung. Die Nachsorge im Rahmen der CORTEBO-Studie erfolgt für weitere fünf Monate“, erklärt Studienleiter Prof. Plontke.
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Teure Tickets garantieren keine Siege
Eine neue Studie der SRH University beleuchtet Dauerkartenpreise im Verhältnis zum sportlichen Ertrag. Verglichen wurden die Fußball-Bundesliga und die Deutsche Eishockey Liga. Die Studie zeigt, dass hohe Dauerkartenpreise in der Fußball-Bundesliga kaum etwas über den sportlichen Erfolg eines Vereins aussagen. Eishockey-Fans erhalten trotz höherer Dauerkartenpreise mehr Tore für ihr Geld. Wenn am 28. August die Bundesliga-Saison 2026/27 startet, strömen wieder zehntausende Fans pro Spiel in die Stadien, viele davon mit einer Dauerkarte. So fielen in der Saison 2024/25 laut offiziellem Zuschauerbericht über 6,6 Millionen von rund 11,6 Millionen verkauften Tickets auf Dauerkarten – also fast 60 Prozent aller Stadionbesuche. Doch was zahlen Fans im Durchschnitt für eine Dauerkarte bei einem der 18 Bundesliga-Clubs? Und wo bekommt man für sein Geld die meisten Tore? Prof. Dr. Markus Breuer |
Kardiomyopathien
Forschende aus Würzburg und Heidelberg haben entschlüsselt, warum kleinste Veränderungen im Herzprotein RBM20 zu unterschiedlichen erblichen Herzkrankheiten führen können. Mithilfe von patientenspezifischen Stammzellen, künstlichen Herzgeweben und Genom-Editierung konnten sie zeigen, wie einzelne Mutationen den Kalziumhaushalt der Herzzellen stören und damit verschiedene Krankheitsbilder auslösen. Die Ergebnisse liefern neue Ansatzpunkte für individuell zugeschnittene Therapien bei seltenen Kardiomyopathien.
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Herzinfarkt
Forschenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) ist es gelungen, einen neuen, körpereigenen Mechanismus zur Vorbeugung von Schlaganfällen nachzuweisen. Sie konnten zeigen, dass der Botenstoff S1P als biologischer Schutzschild vor Schlaganfällen fungieren kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forschenden rund um Erstautor Dr. Marcel Benkhoff (Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie, UKD) in der renommierten Fachzeitschrift Science Advances. Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Behandlung und Vorbeugung basieren heute maßgeblich auf sogenannten Thrombozytenaggregationshemmern und Gerinnungshemmern. Das sind Medikamente, die umgangssprachlich als Blutverdünner bezeichnet werden. Diese hemmen oder verhindern die Blutgerinnung und vermeiden so die Bildung von Blutgerinnseln und damit auch lebensgefährliche Akutereignisse wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Sie bringen aber auch das Problem mit sich, dass durch den direkten Eingriff in die Blutstillung das Risiko für gefährliche Blutungen erhöht sein kann. |
Psychologische Behandlungen
Warum psychologische Behandlung bei schweren Herzerkrankungen den Heilungsverlauf unterstützen kann In vielen herzchirurgischen und kardiologischen Kliniken gibt es keinen eigenen psychotherapeutischen Dienst, vor allem nicht im Rahmen der intensivmedizinischen Patientenversorgung. Dabei zeigen hier begleitende psychologische Interventionen, zum Beispiel bei koronarer Herzerkrankung oder Herzinsuffizienz, nachweislich gute Ergebnisse. Sie können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen - etwa durch Entspannungsverfahren, Stressbewältigung oder Gespräche zur Krankheitsakzeptanz.
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Antibabypille
Die Frage, ob die Einnahme oraler Kontrazeptiva (Antibabypille) die Wirksamkeit von Impfungen beeinflusst, wird seit einigen Jahren wissenschaftlich diskutiert und mehrere ältere kleinere Studien kommen zu heterogenen Ergebnissen. Eine jetzt in npj Vaccines veröffentlichte Studie liefert hierzu neue Daten: In einer großen Kohorte von Beschäftigten im Gesundheitswesen konnte kein Effekt der Einnahme oraler Kontrazeptiva auf die humoralen oder zellulären Immunantwort nach COVID-19-Boosterimpfungen nachgewiesen werden. Beeinflusst die Antibabypille die Wirksamkeit von Impfungen? Diese Frage wird seit einigen Jahren wissenschaftlich diskutiert. Mehrere ältere, kleinere Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die neueste Auswertung einer großen Kohortenstudie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW), die im Fachjournal npj Vaccines veröffentlicht wurde, liefert nun eine neue Evidenz: Bei mehr als 1.000 Frauen fanden die Forschenden auch Berücksichtigung wichtiger Einflussfaktoren keinen Hinweis darauf, dass die Einnahme oraler Kontrazeptiva die humorale oder zelluläre Immunantwort nach Boosterimpfungen gegen SARS-CoV-2 relevant verändert. Kirstin Linkamp |
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