1,7 Millionen Euro für bundesweite Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg / Untersucht wird, ob Intensivpatient*innen mit ECMO von Bauchlagerung profitieren / 20 Zentren beteiligt Eine neue bundesweite klinische Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg soll die Behandlung dieser Patient*innen mit besonders schwerem Lungenversagen verbessern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt mit insgesamt 1,7 Millionen Euro. Denn viele Patient*innen mit schwerem Lungenversagen kämpfen auf der Intensivstation um ihr Leben. Bei besonders schwerem Verlauf kann eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) eingesetzt werden – ein Verfahren, bei dem eine Maschine außerhalb des Körpers vorübergehend den Gasaustausch der Lunge übernimmt. Trotz dieser aufwändigen Therapie überlebt derzeit nur etwa die Hälfte der betroffenen Patient*innen. Johannes Faber |
MaAB - Medizin am Abend Berlin ...interdisziplinär...ganzheitliche Betreuung
Pro Bono - CHEFÄRZTLICHE - OA- FACHÄRZTLICHE SPRECHSTUNDEN / VISITEN / UNTERSUCHER/KGP STUDIEN KOLLEG / Frühe Fallfindung - : Advence Care Planning // Patientenzentriert denken, organisieren und handeln Patienten + Mediziner + Medizinische Einsatz-Team (MET): Behandlungsvertrag mit Veränderbarkeit: "Fit for the Aged": Ändern–Verändern– Medizinisches Wissenziel 2026: Wissen teilen, Gesundheit stärken MaAB/DGK/NAKO/BAGPH/ASB/VDK/Ver.di/ www.KORRESPONDENTEN.com + www.DIPLO.NEWS
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Was hab ich?
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Anamnese- und Untersuchungsbogen
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Intensivpatient*innen mit ECMO
Der Handdruck
Aktuelle Studie zeigt: Auch nach überstandener Depression bleibt die Handkraft vermindert Würzburg. Der Händedruck ist im sozialen Leben nicht nur eine Höflichkeitsgeste, sondern ein kompaktes Signalpaket. Während es hierbei gar nicht so sehr auf die Kraft ankommt, zählt diese in der Medizin umso mehr. Die Messung der Handgriffstärke ist ein einfaches und kostengünstiges Verfahren zur Bewertung der Muskelkraft. Inzwischen gilt die Handgriffstärke sogar als verlässlicher Biomarker für die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit und zunehmend auch für die psychische Gesundheit. Team Kirston Linkamp |
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz ist die häufigste Hauptdiagnose für stationäre Krankenhausaufenthalte und die Zeit nach der Entlassung gilt als besonders kritisch. Mit dem Projekt „WebMedX” entwickeln der IT-Dienstleister Bechtle, das Uniklinikum Würzburg (UKW) sowie weitere Partner eine Telemedizinplattform am Beispiel der Herzinsuffizienz, die Kliniken, Arztpraxen, Pflegekräfte und Patienten vernetzt. Ziel ist es, mithilfe von WebMedX Versorgungslücken in der vulnerablen Phase nach dem Krankenhausaufenthalt zu schließen, Wiedereinweisungen zu vermeiden und die Versorgung nachhaltig zu verbessern. Das digitale Netzwerk soll als Muster für andere Regionen und Krankheiten dienen. ICD-10: I50 ist der Code für Herzinsuffizienz. Er wird in westlichen Ländern am häufigsten als Hauptdiagnose für stationäre Krankenhausaufenthalte verwendet. Sie betrifft vor allem ältere Menschen und geht häufig mit Atemnot, rascher Erschöpfung, Wassereinlagerungen und akuten Verschlechterungen einher, die eine Klinikeinweisung erforderlich machen. Für viele Betroffene endet die Herausforderung jedoch nicht mit der Entlassung, denn gerade die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt gilt als besonders kritische Phase, in der das Risiko für erneute Komplikationen und Wiedereinweisungen hoch ist. Und mit jeder erneuten Dekompensation steigt das Sterberisiko. „Jeder Patient zeigt ein anderes Krankheitsbild, oft liegen mehrere Begleiterkrankungen vor, und die Behandlung erfordert die Zusammenarbeit von Hausärzten, Kardiologen, spezialisierten Kliniken sowie Pflegefachkräften“, weiß Prof. Dr. Stefan Störk, Leiter der Herzinsuffizienzambulanz und Klinischen Forschung am Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) in Würzburg.
Kirstin Linkamp |
Vorhofohrverschlusses
Multizentrische randomisierte Untersuchung unter Leitung des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) zeigt bei Hochrisiko-Patient:innen keinen Vorteil gegenüber bestmöglicher medikamentöser Therapie Der katheterbasierte Verschluss des linken Vorhofohrs gilt als etablierte Alternative zur Hemmung der Blutgerinnung, um lebensbedrohliche Schlaganfälle bei Vorhofflimmern zu verhindern – insbesondere bei Patient:innen mit erhöhtem Blutungsrisiko. MaAB Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT Christian Maier
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Bürgergeld-Empfänger
Bürgergeld-Empfänger:innen stellen den Mitarbeitenden der Jobcenter ein gutes Zeugnis aus. 68 Prozent der Leistungsbeziehenden sind mit der Arbeit des Jobcenters zufrieden,
72 Prozent finden, die Berater:innen seien kompetent. Trotzdem sagt knapp die Hälfte,
dass ihnen die Termine beim Jobcenter "nichts bringen“, also ihre Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt nicht verbessern. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 1.006 Personen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, die seit mindestens einem Jahr Bürgergeld beziehen.
Die Bertelsmann Stiftung hat Langzeitarbeitslose gebeten, die Betreuung in den Jobcentern zu bewerten. Befragt wurden mehr als 1.000 Personen im Alter von 25 bis 50 Jahren, die aktuell arbeitslos sind und seit mindestens einem Jahr Bürgergeld beziehen. Die Rückmeldungen fallen in vielen Punkten positiv aus: Mehr als zwei Drittel der Befragten sind mit der Arbeit ihres Jobcenters zufrieden, knapp drei Viertel halten die Mitarbeitenden für kompetent. Zwei Drittel geben an, dass im Beratungsgespräch auch Weiterbildungsangebote thematisiert wurden.
Wirksame Aktivierung von Langzeitarbeitslosen kommt zu kurz
Trotz dieser insgesamt positiven Einschätzung zweifeln viele Langzeitarbeitslose an der Wirkung der Gespräche. 47 Prozent stimmen der Aussage zu, dass ihnen Termine im Jobcenter „nichts bringen“, also ihre Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt nicht verbessern. „Beratung und Vermittlung sind Kernaufgabe der Jobcenter. Vermittlungshemmnisse müssen abgebaut werden. Doch gerade bei Personen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt kommen diese Aufgaben häufig zu kurz“, sagt Tobias Ortmann, Arbeitsmarktexperte der Bertelsmann Stiftung. „Jobcenter nutzen ihre begrenzten Kapazitäten vor allem zur regelmäßigen Betreuung von Leistungsbeziehenden, die größere Chancen auf die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt haben. Deswegen fehlt die Zeit, Arbeitslose mit Vermittlungshemmnissen zu betreuen.“ 46 Prozent der Arbeitslosen im Bürgergeld haben mehrere Vermittlungshemmnisse, wie beispielsweise Krankheiten oder fehlende Qualifikationen. Der Erfolg der Betreuung müsse deswegen – entgegen bisheriger Konzepte – auch an der Förderung marktfernerer Langzeitarbeitsloser bemessen werden. Wenn solche Angebote in Form von Coaching, Qualifikation oder konkreten Stellenangeboten stattfinden, honorieren die Langzeitarbeitslosen das: Dann fällt das Urteil über ihre Betreuung deutlich positiver aus.
Aber Zufriedenheit mit dem Jobcenter allein ist kein Gradmesser: Von arbeitsmarktnäheren Leistungsbeziehenden sollte stärker eine eigenständige Jobaufnahme gefordert werden, auch wenn darunter die Zufriedenheit leidet. Sanktionierte Langzeitarbeitslose oder solche, die zur Jobsuche aufgefordert wurden, sind tendenziell unzufriedener mit dem Jobcenter. Dennoch gilt es, die Vermittlung in Arbeit zu intensivieren. Die Vermittlungsquote der Arbeitsverwaltung ist von 13,9 Prozent im Jahr 2014 auf 4,9 Prozent im Jahr 2024 gesunken.
Die Bertelsmann Stiftung hatte sich bereits zuvor in zwei Publikationen mit dem Bürgergeld und Langzeitarbeitslosen beschäftigt. Die bereits veröffentlichte Studie zu den Eigenbemühungen der Leistungsempfänger:innen zeigte, dass mehr als die Hälfte der Bürgergeld-Empfänger:innen, die seit mehr als einem Jahr arbeitslos sind, in den vergangenen vier Wochen nicht nach einem Job gesucht hat, allerdings haben 43 Prozent noch nie ein Jobangebot bekommen. Das Focus Paper mit Daten zur Grundsicherung und Reformoptionen zeigte, dass die Jobcenter immer mehr Geld für das Verwalten und deutlich weniger für die Arbeitsförderung ihrer Kund:innen ausgeben.
Zu viel Verwaltung, zu wenig Zeit für Beratung
39 Prozent der Befragten bemängeln in der aktuellen Umfrage, dass Mitarbeitende des Jobcenters nur schwer erreichbar sind. Viele machen dafür strukturelle Probleme verantwortlich: Vermittlungsfachkräfte hätten zu wenig Zeit für Gespräche, es komme häufig zu Personalwechseln. Zudem werde ein erheblicher bürokratischer Aufwand wahrgenommen, der Kapazitäten bindet. „Jobcenter-Mitarbeitende verbringen zu viel Zeit mit Bürokratie. Damit mehr Zeit für individuelle Beratung bleibt, müssen Verfahren vereinfacht und stärker digitalisiert werden“, sagt Roman Wink, Arbeitsmarktexperte der Bertelsmann Stiftung. „Wir sollten Leistungen zusammenfassen und pauschalieren und Verwaltungsprozesse so gestalten, dass sie Mitarbeitende der Jobcenter entlasten. So schaffen wir mehr Raum für Kundenkontakte.“
Fördern und Fordern mit klaren Regeln auf beiden Seiten
In den Beratungsgesprächen gilt es außerdem, Erwartungen frühzeitig zu klären – auf beiden Seiten. 82 Prozent der befragten Langzeitarbeitslosen sagen, der Staat müsse Menschen in schwierigen Lebenslagen finanziell unterstützen. Gleichzeitig ist eine Mehrheit der Ansicht, dass mit dieser Unterstützung auch Pflichten verbunden sein können: 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass von Bürgergeld-Empfänger:innen eine Gegenleistung erwartet werden kann. Diese Einstellungen sollten auch den Vermittlungsprozess prägen. Deshalb müssen die Kooperationsvereinbarungen zwischen den Arbeitslosen und den Jobcentern über die gesamte Betreuungsdauer hinweg gepflegt werden. Ziele, Pflichten und Unterstützung müssen verständlich vereinbart und bei Bedarf nachjustiert werden, damit sich weder falsche Vorstellungen noch überzogene Erwartungen verfestigen.
Hier ist der Link zur Studie.
Zusatzinformationen: Die Studie ist Teil der Untersuchung "Lebenssituation und Erfahrungen von Bürgergeldbeziehenden (LEBez)" des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und des SOKO Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Die Erhebung erfolgte vom 15. April bis 18. Juni 2025. Zielgruppe waren erwerbsfähige Leistungsbeziehende zwischen 25 und 50 Jahren, die mindestens seit einem Jahr Bürgergeld beziehen und arbeitslos oder arbeitsuchend sind. Zum 1. Juli soll das Bürgergeld zur „neuen Grundsicherung“ reformiert werden. Die Stichprobe wurde vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gezogen. Die Genehmigung erfolgte durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).
MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT
Tobias Ortmann, Telefon: 0 52 41 81 81-181
E-Mail: tobias.ortmann@bertelsmann-stiftung.de
Roman Wink, Telefon: 0 52 41 81 81-560
E-Mail: roman.wink@bertelsmann-stiftung.de
Originalpublikation:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/langzeitar...
Suizidversuch
Ein einziges Gespräch kann den Unterschied machen: Kurze, strukturierte Interventionen nach einem Suizidversuch senken das Risiko für einen erneuten Versuch deutlich. Dies zeigt eine internationale Meta-Analyse unter Leitung der Universität Zürich Menschen, die bereits einen Suizidversuch hinter sich haben, weisen ein deutlich höheres Risiko für weitere Versuche auf. Gleichzeitig erhält nur etwa ein Drittel von ihnen danach eine weiterführende Behandlung. Hier setzen sogenannte «Brief Interventions and Contacts» an – strukturierte, zeitlich begrenzte Massnahmen direkt nach einem Suizidversuch. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitspläne, kurze psychotherapeutische Massnahmen wie Problemlösetherapie, psychoedukative Elemente sowie regelmässige Kontakte per Telefon oder Brief. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT |
Pilzarten
Einer Studie der Universität Trier nach ist man damit in Deutschland nicht allein. In der Bevölkerung sind kaum Kenntnisse über Champignon und Co vorhanden. Im Rahmen der Studie aus der Biologie-Didaktik wurde das Wissen über einheimische Pilzarten in einer repräsentativen Stichprobe von 747 Personen in Deutschland untersucht. Sie zeigte erhebliche Wissenslücken in Bezug auf Pilzarten, die vermutlich zur anhaltenden Vernachlässigung der Organismengruppe der Pilze in Forschung, Naturschutz und Bildung beiträgt. Das könnte negative Folgen für die Erreichung globaler Biodiversitätsziele haben. Dr. Simon Thijs |
Vitamin B2 (Riboflavin)
Ein Mangel an Vitamin B2 macht Tumorzellen anfälliger für eine spezielle Form des Zelltods. Das haben Forschende des Rudolf-Virchow-Zentrums der Uni Würzburg herausgefunden. Der menschliche Körper kann Vitamin B2 (Riboflavin) nicht selbst herstellen, er muss den wichtigen Stoff über die Nahrung aufnehmen. Zu finden ist das Vitamin in Milchprodukten, Eiern, Fleisch und grünem Gemüse. Der Stoffwechsel wandelt es in Moleküle um, die unter anderem für den Schutz der Zelle vor oxidativen Schäden zuständig sind. Prof. Dr. José Pedro Friedmann Angeli, Rudolf-Virchow-Zentrum – Centre for Integrative and Translational Bioimaging, Universität Würzburg, pedro.angeli@virchow.uni-wuerzburg.de |
Das Stresshormon Cortisol
Das Stresshormon Cortisol stört das Navigationssystem des Gehirns. Es beeinträchtigt die Funktion der sogenannten Gitterzellen, die für die Orientierung entscheidend sind. Das zeigten Forschende der Ruhr-Universität Bochum in einer bildgebenden Studie mit 40 Personen. Die Teilnehmenden absolvierten ein virtuelles Navigationsexperiment, während ihre Gehirnaktivität im Kernspintomografen aufgezeichnet wurde. Hatten sie zuvor das Stresshormon Cortisol eingenommen, schnitten sie schlechter ab und das präzise Aktivitätsmuster der Gitterzellen verschwamm. Die Ergebnisse wurden online am 12. März 2026 in der Zeitschrift PLOS Biology veröffentlicht. Dass Stress das menschliche Verhalten und Denken beeinflusst, ist hinlänglich bekannt. Doch wie genau das Stresshormon Cortisol die Schaltkreise im Gehirn stört, die für die Navigation zuständig sind, war bisher kaum verstanden. Ein Team um Dr. Osman Akan vom Bochumer Lehrstuhl für Kognitionspsychologie ging dieser Frage mit Kolleginnen und Kollegen vom Lehrstuhl für Neuropsychologie der Ruhr-Universität Bochum sowie vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nach. |
Erwachsene mit ADHS
Ö Erwachsene mit ADHS sind oft unkonzentriert und haben Probleme, ihrem Alltag eine Struktur zu geben. Viele Betroffene benötigen eine Therapie, die Plätze dafür sind jedoch rar. Eine digitale Anwendung kann hier sofort unterstützen und zeigt ähnliche Erfolge wie eine Verhaltenstherapie. Dies hat eine wissenschaftliche Studie mit 337 Erwachsenen gezeigt, die im renommierten Fachjournal Psychological Medicine veröffentlicht wurde. Erstautor ist Roberto D'Amelio von der Universität des Saarlandes. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa zwei Millionen Erwachsene an einer Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS genannt. Die Anzahl der Erstdiagnosen bei Erwachsenen hat sich seit 2015 verdreifacht. Dennoch bleibt die Störung im Erwachsenenalter häufig unerkannt oder wird nur unzureichend behandelt. Hier setzt die digitale Anwendung Attexis an, deren therapeutischer Einsatz seit vergangenem August von den gesetzlichen Krankenkassen nach Vorlage eines Rezepts finanziert wird. „Die App ist wie ein verhaltenstherapeutisches Gespräch aufgebaut und hilft den Betroffenen, die für sie schwierigen Situationen zu meistern“, sagt Psychotherapeut Roberto D’Amelio, der die Dialoge für die digitale Anwendung entwickelt hat. Die virtuellen Gespräche werden durch Funktionen ergänzt, mit denen sich die Nutzer selbst überwachen und an das Gelernte erinnern können, wenn unerwünschte Verhaltensweisen wieder auftreten. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT Friederike Meyer zu Tittingdorf |

