Eine neue nationale Kohortenstudie aus Lettland in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der klinischen Tuberkulose-Infrastruktur (ClinTB) am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), liefert wichtige Erkenntnisse zur Behandlung multiresistenter Tuberkulose (MDR-TB). Die Untersuchung zeigt, dass langfristige krankheitsfreie Überlebensraten deutlich höher sind, als bisherige Standardkennzahlen vermuten lassen. Eine neue nationale Kohortenstudie aus Lettland in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der klinischen Tuberkulose-Infrastruktur (ClinTB) am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), liefert wichtige Erkenntnisse zur Behandlung multiresistenter Tuberkulose (MDR-TB). Die Untersuchung zeigt, dass langfristige krankheitsfreie Überlebensraten deutlich höher sind, als bisherige Standardkennzahlen vermuten lassen. Die Ergebnisse, die in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet Regional Health Europe publiziert wurden, basieren auf der Analyse von Daten von 1.299 erwachsenen Patientinnen und Patienten, die zwischen 2005 und 2021 behandelt wurden.
Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Lange Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum clange@fz-borstel.de Originalpublikation: Sophie Charlotte Meier, Liga Kukša, Santa Ķauķe, Vija Riekstina, Evita Biraua, Nityanand Jain, Christoph Lange, Thomas Theo Brehm, Treatment outcomes and long-term relapse-free survival after multidrug-resistant tuberculosis treatment in Latvia: a retrospective national cohort study, The Lancet Regional Health - Europe, Volume 65, 2026, 101676, ISSN 2666-7762, https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2026.101676. |
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Pro Bono - CHEFÄRZTLICHE - OA- FACHÄRZTLICHE SPRECHSTUNDEN / VISITEN / UNTERSUCHER/KGP STUDIEN KOLLEG / Frühe Fallfindung - : Advence Care Planning // Patientenzentriert denken, organisieren und handeln Patienten + Mediziner + Medizinische Einsatz-Team (MET): Behandlungsvertrag mit Veränderbarkeit: "Fit for the Aged": Ändern–Verändern– Medizinisches Wissenziel 2026: Wissen teilen, Gesundheit stärken MaAB/DGK/NAKO/BAGPH/ASB/VDK/Ver.di/ www.KORRESPONDENTEN.com + www.DIPLO.NEWS
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Multiresistente Tuberkulose
Organspende nach dem sogenannten irreversiblen Hirnfunktionsausfall
Dezeit ist die Organspende nach dem sogenannten irreversiblen Hirnfunktionsausfall die einzige rechtlich zulässige Form der Spende. Die Einführung der Organspende auch nach Herz-Kreislaufstillstand könnte Wartezeiten verkürzen und Transplantationszahlen steigern. Das zeigen Simulationen auf Basis europäischer Daten. In Deutschland besteht seit Jahren ein erheblicher Mangel an Spenderorganen. Verstorbene dürfen in Deutschland dann Organe spenden, wenn dies ihrem zuvor geäußerten oder mutmaßlichen Wunsch entspricht und der Tod irreversibel eingetreten ist. Derzeit ist die Organspende nach dem sogenannten irreversiblen Hirnfunktionsausfall (IHA, umgangssprachlich Hirntod) die einzige rechtlich zulässige Form der Spende von Verstorbenen. In vielen anderen Ländern ist zusätzlich die kontrollierte Organspende nach endgültigem Herz-Kreislaufstillstand (HKS; engl. controlled donation after circulatory death, cDCD) geregelt und etabliert. Hierbei tritt der Tod nicht zuerst durch den Ausfall der Hirnfunktionen ein, sondern nach der durch die Patientinnen bzw. Patienten gewünschten Therapieeinstellung auf der Intensivstation. Die Therapieeinstellung (Beendigung der künstlichen Beatmung, Beendigung der künstlichen Kreislaufunterstützung) kann beispielsweise gewünscht sein, weil die Therapieaussichten sehr schlecht sind und kein weiteres Leiden gewünscht ist. Dies führt zum Ausfall des Herz-Kreislaufsystems und nach einer gewissen Wartezeit nach Eintritt des Todes ist die Organspende möglich. Dr. Friedrich A. von Samson-Himmelstjerna |
Einfluss- und Schutzfaktoren im Zusammenhang mit kindlicher Angst
Wie entsteht Angst – und was kann davor schützen? Teilnehmende für eine Eltern-Kind-Studie gesucht | |
Kinder zwischen 8 und 12 Jahren gemeinsam mit einem Elternteil für eine psychologische Studie gesucht. Angst ist eine normale und wichtige Schutzreaktion, besonders im Kindesalter. Wenn sie allerdings sehr stark wird und den Alltag beeinträchtigt, spricht man von einer Störung. Prof. Dr. Antje Gerdes |
Service- und Reinigungskräfte – für eine Angleichung ihrer Arbeitsbedingungen und Löhne an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD
Muskelentzündungen
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat ein Mausmodell entwickelt, das neue Einblicke in die Entstehung einer seltenen, aber schwerwiegenden Muskelerkrankung bietet. Die Forschenden konnten zeigen, dass die anhaltende Entzündung bei der sogenannten Einschlusskörpermyositis mit einer gestörten zellulären „Müllabfuhr“ in Verbindung steht – ein wichtiger Anhaltspunkt für neue Behandlungsstrategien. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Brain“ veröffentlicht. Die Einschlusskörpermyositis ist eine seltene, chronisch fortschreitende Muskelerkrankung, die vor allem Menschen über 45 Jahre betrifft und zu Muskelschwäche und -abbau führt. Eiweiße, auch Proteine genannt, lagern sich dabei in den Muskelfasern ab und verursachen Veränderungen in den Mitochondrien – den "Kraftwerken der Zellen“. Diese produzieren die Energie, um beispielsweise Bewegungen durchführen zu können. Häufig betroffen sind bei dieser Erkrankung die Oberschenkelmuskeln und die Fingerbeuger, was alltägliche Bewegungen wie Gehen oder Greifen zunehmend erschwert. Das Besondere an dieser Krankheit: Sie spricht kaum auf die üblichen entzündungshemmenden Medikamente an, die bei anderen Muskelentzündungen erfolgreich eingesetzt werden. |
Der Mann und seine Gefühle
Was geschieht, wenn Männer das Gefühl haben, nicht ausreichend männlich zu sein? Eine neue sozialpsychologische Studie zeigt: Viele Männer erleben Männlichkeit als unsicheren Status, der immer wieder bestätigt werden muss. Dieser Druck ist kein Randphänomen, sondern beeinflusst messbar und verlässlich Gefühle, Selbstbild, Einstellungen und Verhalten von Männern. Mit spürbaren Folgen: für Männer selbst, ihr Umfeld und die Gesellschaft insgesamt, etwa durch das Wählen autoritärer, rechter Parteien. In einer umfangreichen, in der Fachzeitschrift „Personality and Social Psychology Review“ erschienenen Meta-Analyse hat ein Forschungsteam um Lea Lorenz von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) und Sven Kachel von der Universität Kassel untersucht, wie Männer auf Situationen reagieren, in denen ihre Männlichkeit in Frage gestellt wird. Dafür hat das Team 123 Experimente, überwiegend aus westlichen Ländern, mit 19.448 Männern systematisch geordnet und ausgewertet. Für ihre Analyse haben die Forschenden unterschieden zwischen Auslösern, inneren Reaktionen wie Gefühle, kompensatorischen Reaktionen wie stark männliches Verhalten und Merkmalen der Situation, die die Wirkung beeinflussen. Dadurch konnten sie berechnen, wie stark der Effekt im Durchschnitt ist und welche Bedingungen ihn verstärken. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT |
Lange Arbeitszeiten
Warum die Schweiz kein Vorbild ist: Die Schattenseiten langer Arbeitszeiten In vielen Diskussionen über die Erwerbsarbeitszeit in Deutschland wird auf die Schweiz verwiesen. Ein Vergleich zeige, dass es bei der Ausweitung der individuellen Erwerbsarbeitszeiten in Deutschland noch deutliche Spielräume gebe. Beispielsweise durch eine Ausweitung der wöchentlichen Arbeitszeit oder eine Aufhebung der täglichen Höchstarbeit, wie sie auch der Bundesregierung vorschwebt. Tatsächlich ist die betriebsübliche bzw. vertragliche Arbeitszeit bei einer Vollzeitstelle im Nachbarland mit 41,7 Stunden höher als in Deutschland oder anderen EU-Staaten. Doch der oberflächliche Zahlenvergleich greife zu kurz, betont Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, wissenschaftliche Direktorin des WSI: „Ein detaillierter Blick auf die Schweiz zeigt, dass der gesellschaftliche Preis für diese hohen Arbeitszeiten sehr hoch ist, denn sie wirken sich negativ auf die Gesundheit der Arbeitnehmenden und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus.“ Prof. Dr. Bettina Kohlrausch |
Vater und Kind Beziehungen
Erste Ergebnisse einer neuen Studie zeigen: Wenn Väter sich Zeit nehmen, emotional zugewandt sind und mit ihren Kindern sprechen, verbessert das die Beziehung deutlich. Gerade in der Jugendphase sind die Papas für Jungen und Mädchen wichtig. Väter spielen eine wichtige Rolle: Das Erziehungsverhalten in der Jugendphase ihrer Sprösslinge ist zentral für die Qualität der Vater-Kind-Beziehung, wie erste Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen. Forschende des Deutschen Jugendinstituts München weisen nach, wie bedeutsam zudem väterliche Familienorientierung insbesondere für jüngere Jugendliche ist. Laut den repräsentativen Daten kümmern sich Männer täglich rund 1,5 Stunden im Durchschnitt um ihre Kinder. Bedeutsam auch: Hatte das männliche Elternteil für sie als Kind ein offenes Ohr und suchte das Gespräch, berichten 82 Prozent der heute jungen Erwachsenen von einer „sehr guten“ Beziehungsqualität zu ihrem Papa. Die vorliegenden Daten sind Zwischenergebnisse der Studie „Vaterschaft im Wandel“. Professorin Dr. Johanna Possinger von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg leitet das von der Stiftung Ravensburger Verlag geförderte 3-jährige Forschungsprojekt. Dr. Claudia Zerle-Elsäßer, DJI München (+49 89-62306-317, zerle@dji.de Verena Türck-Weishaupt |
Permethrinhaltige Tierarzneimittel
Permethrinhaltige Tierarzneimittel sind nicht für alle Vierbeiner geeignet Zecken können bei einem Stich gefährliche Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen. Wer sein Haustier vor Zecken, Flöhen und anderen Ektoparasiten schützen möchte, sollte auf die Wahl des richtigen Tierarzneimittels achten. Während der Wirkstoff Permethrin von Hunden in der Regel gut vertragen wird, kann er bei Katzen zu schweren Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) informiert anlässlich des Tags des Haustiers am 11. April zum Umgang mit permethrinhaltigen Tierarzneimitteln. https://www.bvl.bund.de/flyer_ektoparasiten |
Behandlung der Herzinsuffizienz
Forschende des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben einen zentralen genetischen Steuerungsmechanismus entdeckt, der bei Herzschwäche aus dem Gleichgewicht gerät.
Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Signal Transduction and Targeted Therapy“ veröffentlicht.
Bei einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen. Häufig entsteht die Erkrankung über Jahre hinweg, zum Beispiel durch Bluthochdruck oder andere dauerhafte Belastungen des Herzmuskels. Das Herz versucht zunächst, diese Mehrarbeit auszugleichen, indem es kräftiger arbeitet und sich infolge dessen vergrößert. Langfristig führt diese Anpassung jedoch zu strukturellen Veränderungen im Herzgewebe und die Pumpfunktion verschlechtert sich zunehmend. Bislang war weitgehend unklar, welche Prozesse im Herzmuskel dabei ablaufen und gezielt behandelt werden können.
Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Laura Zelarayán, Leiterin der Forschungsgruppe „Entwicklungspharmakologie“ am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), hat gemeinsam mit Dr. Eric Schoger, ehemaliger Postdoktorand, und Rosa Kim, Doktorandin, herausgefunden, dass das Eiweiß KLF15 eine wichtige Steuerungsfunktion im Herzmuskel übernimmt und bei Herzschwäche deutlich an Aktivität verliert. Gleichzeitig entwickelten die Forschenden einen Ansatz, diesen Mechanismus gezielt wieder zu aktivieren.
Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Signal Transduction and Targeted Therapy“ aus dem Nature Portfolio veröffentlicht.
Originalpublikation:
Schoger E. et al. Enhancing KLF15 activity in cardiomyocytes: a novel approach to prevent pathological reprogramming and fibrosis via nuclease-deficient dCas9VPR. Signal Transduction and Targeted Therapy (2026). DOI: https://doi.org/10.1038/s41392-026-02593-9
Genetischer Schalter
Im gesunden Herzen arbeiten Herzmuskelzellen effizient: Sie produzieren Energie und ziehen sich rhythmisch zusammen, um Blut durch den Körper zu pumpen. Unter dauerhafter Belastung gerät dieses Gleichgewicht jedoch durcheinander. Bestimmte Gene werden anders reguliert als im gesunden Zustand. Gene, die für einen stabilen Energiestoffwechsel wichtig sind, werden weniger aktiv. Gleichzeitig werden Programme eingeschaltet, die sonst vor allem aus der frühen Entwicklungsphase des Herzens bekannt sind. Dieser Vorgang wird als „pathologische Reprogrammierung“ bezeichnet und trägt wesentlich zur Verschlechterung der Herzfunktion bei.
Die Göttinger Forschenden konnten zeigen, dass dabei ein wichtiger genetischer „Schalter“ eine zentrale Rolle spielt: der sogenannte Transkriptionsfaktor KLF15. Transkriptionsfaktoren sind Eiweiße, die im Zellkern bestimmen, welche Gene aktiv sind und welche nicht. Mit modernen Einzelzellanalysen fanden die Forschenden heraus, dass die Aktivität von KLF15 in erkrankten Herzmuskelzellen deutlich abnimmt. Dadurch geraten zentrale genetische Steuerungsprozesse aus dem Gleichgewicht.
Präziser Eingriff mit moderner Gentechnologie
Anstatt das fehlende Eiweiß künstlich zu ersetzen, wählte das Team einen anderen Ansatz:
Mithilfe einer speziellen Variante der CRISPR-Technologie aktivierten sie gezielt das körpereigene KLF15-Gen in Herzmuskelzellen wieder stärker.
„Diese Methode, CRISPR-Aktivierung genannt, verändert das Erbgut nicht. Sie sorgt vielmehr dafür, dass ein natürlicher Gen-Schalter wieder angemessen eingeschaltet wird“, sagt Prof. Zelarayán, Letztautorin der Studie.
In einem Tiermodell, bei dem das Herz dauerhaft belastet war, zeigte sich eine deutliche Schutzwirkung. Tiere mit reaktiviertem KLF15 entwickelten eine weniger krankhafte Herzvergrößerung, ihre Pumpfunktion blieb stabiler und sie überlebten länger als unbehandelte Kontrolltiere. Der Ansatz zeigt, dass sich die Herzfunktion durch gezielte Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen stabilisieren lässt.
Weniger Narbenbildung im Herzen
„Die Wirkung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Herzmuskelzellen selbst.
Auch Bindegewebszellen im Herzen, sogenannte Fibroblasten, reagieren positiv“, so Prof. Zelarayán. Fibroblasten sind maßgeblich an der Bildung von Narbengewebe beteiligt, das die Herzfunktion zusätzlich einschränkt. Durch die Reaktivierung von KLF15 wurde vermehrt ein schützendes Signalprotein namens AZGP1 gebildet. Dieses hemmt die Aktivierung der Fibroblasten und kann so die Entstehung von krankhaftem Narbengewebe im Herzen reduzieren.
Zusätzliche Untersuchungen an menschlichem Herzgewebe bestätigten die Bedeutung der Ergebnisse. In Proben von Patient*innen mit verschiedenen Formen der Herzmuskelerkrankung waren die Mengen des KLF15 deutlich vermindert. Die Studie zeigt damit erstmals, dass sich ein gestörter genetischer Steuerungsmechanismus im Herzen gezielt normalisieren lässt – mit positiven Auswirkungen auf Struktur und Funktion des Organs.
„Langfristig könnte dieser Ansatz neue Perspektiven für die Behandlung der Herzinsuffizienz eröffnen und sich auch auf weitere molekulare Zielstrukturen übertragen lassen, insbesondere bei Erkrankungen, die nicht auf einzelne Genveränderungen zurückgehen, sondern auf eine Fehlregulation ganzer genetischer Programme“, sagt Prof. Zelarayán.
MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT
Prof. Dr. Laura Zelarayán, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Telefon 0551 / 39- 68186, laura.zelarayan@med.uni-goettingen.de
Originalpublikation:
Schoger E. et al. Enhancing KLF15 activity in cardiomyocytes: a novel approach to prevent pathological reprogramming and fibrosis via nuclease-deficient dCas9VPR. Signal Transduction and Targeted Therapy (2026). DOI: https://doi.org/10.1038/s41392-026-02593-9

