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Kein Tater werden

MHH-Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch bietet Plätze für Gruppen- und Einzeltherapie

In Deutschland fühlen sich etwa 250.000 Männer zwischen 18 und 75 Jahren sexuell zu Kindern hingezogen. Einigen gelingt es nicht, ihre Neigungen dauerhaft zu kontrollieren. Damit es gar nicht erst zu sexuellen Übergriffen auf Kinder kommt, gibt es an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) das Präventionsprojekt „Kein Täter werden“. Für eine aktuelle Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit einer Kurzzeit-Therapie sucht die Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie noch Teilnehmende.

„Kein Täter werden“ ist ein bundesweites Projekt. Die Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie ist seit 2012 daran beteiligt. Sie bietet eine kostenlose, anonyme und schweigepflichtgeschützte Behandlung für Personen, die eine sexuelle Neigung zu Kindern verspüren und therapeutische Hilfe suchen. 

Das Ziel der Therapie ist es, das eigene Verhalten so kontrollieren zu können, dass es zu keinen sexuellen Übergriffen kommt und kein kinderpornografisches Material genutzt wird. Die Behandlung findet üblicherweise in Gruppensitzungen statt. Eine Besonderheit der neuen Studie ist es, dass es für bestimmte Patienten auch die Möglichkeit gibt, eine Einzeltherapie zu erhalten.

SERVICE
Weitere Informationen erhalten Sie im Projektbüro „Kein Täter werden“, 

dunkelfeld.info@mh-hannover.de