Qualitätszirkel Niren- und Dialysen

Kardiologie Potsdam

Universitätzmedizin Rostock

Universitätsmedizin Greiswald

Alexianer St. Josephs Potsdam

Dialyse-Pflege-Standard

salt

PICS Ambulanz

Dr.Vetter

Woran erkranken wir in Deutschland?

BG Klinken - Post-COVID-Programm

Herz Check

EMA

Singende Krankenhäuser

Dr. Heart

Herzhose

Lauflabor

IKDT

Online Strafanzeigen

medpoint - Fortbildungskalendar

Was hab ich?

Healthtalk

BKV Info

BKG

KHS BB

KHS BB
.

Kardiologie

Urologie Berlin

bbgk

VEmaH

ProBeweis

jkb

DHZB + Charité

zurück ins leben

CRO

Gewebenetzwerk

Anamnese- und Untersuchungsbogen

Diagnostische Pfade

FORTA

CIRS Bayern

Gender Medizin

lebensmittelwarnung.de

idw

Die musikalischen Fähigkeiten von Kindern

Die musikalischen Fähigkeiten von Kindern entwickeln sich unterschiedlich schnell und nicht immer in gleichem Umfang. 

Doch welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? 

Forscher:innen vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main haben im Rahmen von Studien einen Fragebogen erarbeitet, um die Musikalität von Drei- bis Zehnjährigen zu erfassen. 

Mit dieser Methode können beispielsweise Pädagog:innen Entwicklungsverläufe erkennen, musikalisch begabte Kinder früher identifizieren und musikalische Bildung gezielt fördern. 

Der Fragebogen wurde kürzlich mit den Studienergebnissen im Fachmagazin PLOS One veröffentlicht, wo er als kostenloser Download zur Verfügung steht.

Universelle Muster wie der Erwerb der grundlegenden Rhythmus- und Tonhöhenerkennung spielen im Kindesalter eine wichtige Rolle für die musikalische Entwicklung. Doch gibt es ebenso sehr individuelle Muster, die auf Umwelt-, Bildungs- und angeborenen Faktoren beruhen. Um diese genau zu dokumentieren und damit eine Lücke in der Forschung zu schließen, hat das Forschungsteam im Rahmen von insgesamt drei Studien das „Child Musicality Screening“ erarbeitet.

„Mit dem Evaluationsbogen als standardisiertem Instrument zur Erfassung der Musikalität von Kindern können wir ein tieferes Verständnis der Entwicklungsprozesse gewinnen. Bislang fehlten valide Messinstrumente für ein schnelles, skalierbares Screening“, erklärt Erstautorin Verena Buren vom MPIEA.

An der ersten Studie nahmen insgesamt 810 Erwachsene teil, die regelmäßig mit Kindern interagieren. Die Forscher:innen definierten hier mithilfe von Fragebögen zunächst zentrale Dimensionen kindlicher Musikalität: Begeisterung und Motivation sowie Musikwahrnehmung und -produktion. Die Ergebnisse der zweiten Studie, an der Eltern und pädagogisches Fachpersonal teilnahmen, bestätigten die identifizierten Dimensionen. In der dritten Studie konnten die Forscher:innen anhand von deutschen und englischen Stichproben nachweisen, dass der Screeningbogen verlässlich ist.

„Das Screening dient nicht nur der Erforschung von Zusammenhängen mit anderen kognitiven Fähigkeiten oder Umwelteinflüssen. Es könnte auch in der Praxis – zum Beispiel in Bildungseinrichtungen – genutzt werden. Pädagog:innen könnten damit ihre Vermittlungsansätze anpassen und sicherstellen, dass jedes Kind optimal vom Musikunterricht profitiert“, schließt Verena Buren.

MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT


Verena Buren 

verena.buren@ae.mpg.de

Originalpublikation:
Buren, V., Müllensiefen, D., & Degé, F. (2025). Screening Musicality in Children: Development and Initial Validation of a New Tool for Rapid Assessment of Musical Profiles. PLOS One. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0317962

Dopamin und Lernen

Forschende des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) haben in einer kürzlich veröffentlichten Studie zeigen können, dass eine Verringerung der Dopaminproduktion im Gehirn das Lernen auf überraschende Weise verändert. Ihre Studie zeigte, dass ein reduzierter Dopaminspiegel das Verknüpfen von Reizen mit Bestrafung bei ungewöhnlich langen Zeitintervallen verbessert, während bei sofortiger Bestrafung schlechter gelernt wird. Diese Ergebnisse könnten neue Einsichten für das Verständnis psychiatrischer Erkrankungen wie Schizophrenie bieten, bei denen Dopamin eine Schlüsselrolle spielt.

Dopamin und Lernen: Neue Erkenntnisse
Dopamin, ein wichtiger chemischer Botenstoff im Gehirn, ist entscheidend für die Verknüpfung von Reizen mit Belohnungen oder Bestrafungen. „Unsere Ergebnisse waren überraschend, da sie zeigen, dass ein niedrigerer Dopaminspiegel die Lernfähigkeit verbessert, wenn die Bedingungen eigentlich ungünstig sind. Dagegen ist das Lernen unter eigentlich günstigen Bedingungen verschlechtert", erklärt Prof. Bertram Gerber, der leitende Wissenschaftler der Studie. „Wenn der zeitliche Abstand zwischen Reiz und Bestrafung zu groß ist, verbessert ein reduzierter Dopaminspiegel die Lernfähigkeit, während eine unmittelbare Bestrafung weniger effektiv verarbeitet wird.“

Methodik: Hemmung der Tyrosin-Hydroxylase
Diese Erkenntnisse wurden durch gezieltes Hemmen der Tyrosin-Hydroxylase, einem für die Dopaminproduktion notwendigen Enzym, in den Gehirnen der Fliegen erzielt. „Mit niedrigeren Dopaminspiegeln stellen die Fliegen Verknüpfungen zwischen Ereignissen her, die unter normalen Umständen nicht hergestellt würden. Dafür übersehen sie offensichtliche Zusammenhänge“, fügt die Doktorandin Fatima Amin hinzu, deren Forschung zu diesen Erkenntnissen führte.

Bedeutung der Ergebnisse
Die Entdeckung, dass ein reduzierter Dopaminspiegel das Lernen auf derart komplexe Weise verändern kann, unterstreicht die zentrale Rolle dieses Botenstoffes für das Lernen kausaler Zusammenhänge von Ereignissen. Diese Erkenntnisse könnten neue Ansätze für das Verständnis von Störungen bieten, die mit Veränderungen der Dopaminproduktion zusammenhängen, wie beispielsweise bei Schizophrenie.

Das Leibniz-Institut für Neurobiologie ist ein international führendes Hirnforschungszentrum, das sich der Untersuchung von Hirnprozessen auf neurobiologischer Ebene widmet. Die Forschungsschwerpunkte umfassen das Verständnis grundlegender Prinzipien von Lernen und Gedächtnis sowie der Veränderung von Hirnnetzwerken bei Erkrankungen. Neben dem ursächlichen Verständnis von Gehirnfunktion und -fehlfunktion, adressiert das LIN die gesellschaftlich relevanten Themen in Medizin, Gesundheit, Technologie und Bildung. Das Forschungskonzept des LIN verkörpert die Erkenntnis, frei nach Leibniz, dass das Gehirn ein Organ ist, das „mit Vergangenheit gefüllt und voller Zukunft“ ist.

Originalpublikation:
Compromising Tyrosine Hydroxylase Function Extends and Blunts the Temporal Profile of Reinforcement by Dopamine Neurons in Drosophila

Fatima Amin, Christian König, Jiajun Zhang, Liubov S. Kalinichenko, Svea Königsmann, Vivian Brunsberg, Thomas D. Riemensperger, Christian P. Müller and Bertram Gerber

Journal of Neuroscience 12 March 2025, 45 (11) e1498242024; doi.org/10.1523/JNEUROSCI.1498-24.2024
Weitere Informationen finden Sie unter
https://doi.org/10.1523/JNEUROSCI.1498-24.2024

Herz und Niere

Kann der Wirkstoff Dapagliflozin die Herz-Kreislauf- und Nierengesundheit nachhaltig verbessern? Forschende sehen Potential zur Vermeidung von bis zu 250.000 vorzeitigen Todesfällen jährlich.

Bluthochdruck ist eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um neue Wege in der Bluthochdruck-Therapie zu finden, ist am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) nun der Startschuss für ein internationales Forschungsprojekt gefallen, das mit 6,99 Millionen Euro aus dem Horizont-Europa-Programm der Europäischen Union gefördert wird. Die SGLT2 HYPE-Studie untersucht, ob der Wirkstoff Dapagliflozin, der bereits zur Behandlung von Herzinsuffizienz und Diabetes eingesetzt wird, zusätzlich nicht nur den Blutdruck senkt, sondern auch langfristig das Risiko für bluthochdruckassoziierte Folgeerkrankungen reduziert und die Herz-Kreislauf- sowie Nierengesundheit verbessert.

Prof. Dr. Ingo Eitel, Direktor der Medizinischen Klinik II, Campus Lübeck, und Leiter der Studie, betont: „Die SGLT2 HYPE-Studie bietet eine einzigartige Gelegenheit, neue, evidenzbasierte Erkenntnisse für die Bluthochdruck-Therapie zu gewinnen. Sie könnte Millionen von Patientinnen und Patienten eine bessere und sicherere Behandlung ermöglichen.“ Das interdisziplinäre Konsortium wird durch Forschende des Universitären Herzzentrums Lübeck und der Universität zu Lübeck (UzL) geleitet und vereint 17 renommierte Partner aus 13 europäischen Ländern, darunter führende akademische Institutionen, Fachleute für Gesundheitsökonomie, kardiovaskuläre Fachgesellschaften und Patientenorganisationen.

Bluthochdruck: Eine unterschätzte Gefahr

Bluthochdruck (Hypertonie) betrifft über 80 Millionen Menschen in der EU. Besonders ältere Menschen sind gefährdet, und trotz bestehender Behandlungsmöglichkeiten bleibt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkte oder Nierenversagen hoch. Aktuellen Schätzungen zu Folge leiden allein in Deutschland über 20 Millionen Erwachsene an Bluthochdruck. Weltweit ist der Bluthochdruck jährlich für zehn Millionen Todesfälle verantwortlich.

Ein neuer Therapieansatz mit SGLT2-Hemmern

Frühere Studien zeigen, dass sogenannte SGLT2-Hemmer den Blutdruck senken und das Herz sowie die Nieren schützen können. Ob diese positiven Effekte jedoch langfristig tatsächlich schwere Folgeerkrankungen verhindern, ist noch nicht eindeutig bewiesen. Genau hier setzt die SGLT2 HYPE-Studie an: Sie soll klären, ob diese Medikamente die Gesundheit von Menschen mit Bluthochdruck nachhaltig verbessern können. Dr. Elias Rawish, Co-Leiter der Studie, betont die Notwendigkeit dieser EU-geförderten Studie: „Wir müssen wissenschaftlich fundiert prüfen, ob Dapagliflozin nicht nur den Blutdruck senkt, sondern auch langfristig das Risiko schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse und vorzeitiger Todesfälle reduziert.“

Studienaufbau: Was untersucht wird

An der Studie nehmen über 3.000 Menschen mit Bluthochdruck (≥140/90 mmHg) teil, deren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders hoch ist. Sie erhalten zusätzlich zu ihrer bisherigen Behandlung entweder das Medikament Dapagliflozin (10 mg) oder, wenn sie der Kontrollgruppe angehören, ein Placebo. Die Studie untersucht, ob das Medikament schwere gesundheitliche Folgen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Nierenschäden verhindern kann. Außerdem wird analysiert, ob sich die Lebensqualität der Teilnehmenden verbessert. Die Untersuchung wird über sieben Jahre hinweg an 53 medizinischen Zentren in ganz Europa durchgeführt. Die zentrale Koordination der Studienzentren erfolgt durch die von Dr. Roza Saraei geleitete Studienzentrale der Medizinischen Klinik II am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.

Bedeutung für Patienten und Gesundheitssystem

Sollten sich die positiven Effekte von SGLT2-Hemmern bestätigen, könnte dies die Hypertonie-Therapie grundlegend verändern. Jährlich könnten weltweit bis zu 250.000 vorzeitige Todesfälle verhindert und das europäische Gesundheitssystem um bis zu zehn Milliarden Euro pro Jahr entlastet werden.

Projektpartner:
• ARTTIC Innovation GmbH (AI, Deutschland)
• Bogomolets National Medical University (BNMU, Ukraine)
• Deutsche Herzstiftung (DHS, Deutschland)
• Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK, Deutschland)
• Instituto Investigacion Sanitaria Fundacion Jimenez Diaz (IIS-FJD Spanien)
• General Practitioners Research Institute (GPRI, Niederlande)
• Stiftung Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen (IHF, Deutschland)
• Institut National De La Sante Et De La Recherche Medicale (INSERM, Frankreich)
• IRCCS Azienda Ospedaliero Universitaria Di Bologna (IRCCS AouBO, Italien)
• Medizinische Universität Innsbruck (MUI, Österreich)
• Narodowy Instytut Kardiologii Stefana Kardynala Wyszynskiego - Panstwowy Instytut Badawczy (NIKARD, Polen)
• Univerzitetni Klinicni Center Ljubljana (UKCL, Slovenien)
• Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH, Deutschland) - Coordinator
• University of Glasgow (UoG, Vereinigtes Königreich)
• Universidade Do Porto (UPORTO, Portugal)
• Vseobecna Fakultni Nemocnice V Praze (VFNP, Tschechien)
• Viesoji Istaiga Vilniaus Universiteto Ligonine Santaros Klinikos (VULSK, Litauen)

MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT


Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin), Prof. Dr. Ingo Eitel
Tel.: 0451 500-44501, ingo.eitel@uksh.de
Weitere Informationen finden Sie unter
https://sglt2-hype.eu

www.sanitaets-online.de

 www.sanitaets-online.de

www.sanitaets-online.de

 Am 24.03.25, 08:00 schrieb Stefanie Huber <pr@sanitaets-online.de>:

Sehr geehrter Herr Vetter,

mein Name ist Stefanie Huber und ich kontaktiere Sie von Sanitäts Online SO GmbH. Ich habe mir Ihr Magazin angesehen und konnte aus Ihren Artikeln herauslesen, dass wir die selben Interessen verfolgen.

Wir sind im Prozess unsere Reichweite zu erhöhen und setzen dabei auf seriöse Partnerseiten, um auch weiterhin das Vertrauen unserer Endverbraucher beizubehalten. 

Unser Team hat zum Thema Pflegegrad eine umfangreiche und erklärende Infografik erstellt. Da das Thema sehr aufwändig und für Betreffende oft verwirrend ist, haben wir alles wichtige auf einen Blick zusammengefasst.

Da Sie regelmäßig über ähnliche Themen berichten und in Ihrem Artikel zum Thema " Gesamtkosten für einen Heimplatz Ende 2024 " bereits explizit auf das Thema Pflegegrad eingegangen sind, denke ich, dass es für Sie und insbesondere für Ihre Leser interessant sein könnte, die Infografik auf medizin-am-abend.blogspot.com zu teilen und den Beitrag somit zu aktualisieren.

Wenn Sie die Grafik für einen bestehenden, oder künftige Artikel verwenden möchten, lassen Sie es mich wissen und ich sende Ihnen die Infografik in voller Auflösung zu.

Über eine Partnerschaft mit Ihnen und Ihrer Seite würden wir uns sehr freuen. 

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen,

 

Stefanie Huber

PR 

_______________________________________

Sanitäts Online SO GmbH

Am Alten Wolf 7 | 46483 Wesel


Telefon +49 281 3371 42

Fax +49 281 3371 44

E-Mail  pr@sanitaets-online.de

Web  www.sanitaets-online.de

Registergericht Duisburg, HRB 20835

Geschäftsführer Johannes Koprek

Berlin Health Tourism Expo

Die Berlin Health Tourism Expo öffnet in 10 Tagen ihre Türen für Sie! Wir freuen uns darauf, Sie als Besucher dieser einzigartigen Erfahrung begrüßen zu dürfen.

Diese Messe ist mehr als nur eine Veranstaltung, sie ist eine einmalige Gelegenheit, die Krankenhäuser und Kliniken, die auf Orthopädie, plastische Chirurgie, IVF-Behandlungen und Zahnbehandlungen spezialisiert sind, an einem Standort zusammenzubringen.

Wie bei unseren früheren Messen in Frankfurt, Amsterdam und London ist es auch in Berlin unser Ziel, Sie mit den besten Krankenhäusern und Kliniken zusammenzubringen und Ihnen die besten und rentabelsten Lösungen für Ihre Gesundheitsreise anzubieten.

Wie können Sie also das Beste aus diesem Event machen?

Stellen Sie Ihre Fragen: Sammeln Sie vorab alle Ihre Fragen zu den Behandlungen, Kliniken und Verfahren, an denen Sie interessiert sind. So können Sie die Vorteile Ihrer kostenlosen Konsultationen und Gespräche mit Fachleuten des Gesundheitswesens optimal nutzen.

Analysieren Sie die Behandlungen: Machen Sie sich mit den verschiedenen Behandlungsverfahren und den Vorteilen, die sie bieten, vertraut. Dies wird Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und den Dialog auf der Messe ergiebiger zu gestalten.

Die kostenlosen Beratungsgespräche bieten Ihnen die Möglichkeit, mit Fachleuten des Gesundheitswesens ins Gespräch zu kommen und sich persönlich beraten zu lassen. Nehmen Sie das Steuer in die Hand und nutzen Sie diese wertvolle Gelegenheit!

Mit freundlichen Grüßen,


Datum: 4-5 APRIL 2025  
Veranstaltungsort: Mercure Hotel MOA Berlin

Health Tourism Expos

healthtourismexpos.com

******ENGLISH******

The Berlin Health Tourism Expo opens its doors to you in just 10 days! We are excited to welcome you as a visitor to this unique experience.

This fair is more than just an event; it presents a unique opportunity to bring together hospitals and clinics specializing in orthopedics, plastic surgery, IVF treatments, and dental procedures all in one location.

Just as with our previous fairs in Frankfurt, Amsterdam, and London, our goal in Berlin is to connect you with the finest hospitals and clinics, offering you the best and most profitable solutions for your healthcare journey.

So, how can you make the most of this event?

Ask your questions: Collect all your inquiries regarding the treatments, clinics, and procedures you are interested in beforehand. This will enable you to maximize the benefits of your free consultations and discussions with healthcare professionals.

Analyze the treatments: Familiarize yourself with the various treatments and the advantages they offer. This will empower you to make informed decisions and engage in more fruitful conversations at the fair.

The complimentary consultation sessions provide you with the opportunity to converse with healthcare professionals and receive personalized advice. Seize the opportunity and take control of this valuable chance!


Date: 4-5 APRIL 2025 
Venue: Mercure Hotel MOA Berlin

Health Tourism Expos

healthtourismexpos.com