Ein dichtes Beratungsnetz und messbare Erfolge – und doch bleibt die Paartherapie in der Realität hinter den Idealwerten klinischer Studien zurück. Eine neue Studienreihe aus Deutschland und der Schweiz untersucht das Phänomen der Wirksamkeitslücke. Die Hilfe wäre da. Wer in Deutschland oder der Schweiz an seiner Beziehung verzweifelt, fällt in ein dichtes, oft sogar kostenloses Netz aus kirchlichen Beratungsstellen und Privatpraxen. Im internationalen Vergleich ist diese Infrastruktur Luxus. |
Pro Bono - CHEFÄRZTLICHE - OA- FACHÄRZTLICHE SPRECHSTUNDEN / VISITEN / UNTERSUCHER/KGP STUDIEN KOLLEG / Frühe Fallfindung - : Advence Care Planning // Patientenzentriert denken, organisieren und handeln Patienten + Mediziner + Medizinische Einsatz-Team (MET): Behandlungsvertrag mit Veränderbarkeit: "Fit for the Aged": Ändern–Verändern– Medizinisches Wissenziel 2026: Wissen teilen, Gesundheit stärken MaAB/DGK/NAKO/BAGPH/ASB/VDK/Ver.di/ www.KORRESPONDENTEN.com + www.DIPLO.NEWS
PICS Ambulanz
BG Klinken - Post-COVID-Programm
medpoint - Fortbildungskalendar
Was hab ich?
SCD Deutschland
discharge
Anamnese- und Untersuchungsbogen
Diagnostische Pfade
Die Paartherapie
Kasuistik: Management des Gewicht von Patienten
Studie der Medizinischen Fakultät Mannheim zum Gewichtsmanagement bei Menschen mit Übergewicht offenbart eine deutliche Lücke zwischen der empfohlenen Versorgung und dem, was die Betroffenen angeben. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt mit Übergewicht oder Adipositas. Sie leben damit mit einem erhöhten Risiko für zahlreiche chronische Erkrankungen. Um Gewicht erfolgreich zu reduzieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Behandlungsangebote: Die aktuellen Leitlinien für die Behandlung von Adipositas empfehlen im ersten Schritt strukturierte, multimodale Verhaltensprogramme, die sich aus den Bausteinen Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderungen zusammensetzen. Als zusätzliche Optionen können Medikamente in Betracht kommen und bei starkem Übergewicht auch eine (bariatrische) Operation, durch die die Nahrungsaufnahme eingeschränkt wird. |
Therapie von Rückenschmerzen
Internationale Studie zeigt Grenzen konservativer Behandlungen auf. Eine großangelegte Analyse eines internationalen Forscherteams geführt von der Hochschule Bochum zeigt: Nicht-operative Behandlungen wie Massagen, Bewegungstherapie oder Akupunktur bei chronischen Rückenschmerzen können Beschwerden zwar lindern – allerdings meist nur für wenige Wochen. Langfristig bleiben für Patient*innen relevante Verbesserungen aus. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT
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Klima und Wetter
Pilotstudie PULS! startet an der Medizinischen Fakultät Mannheim und will genau das herausfinden. Temperaturen von über 35 Grad, tropische Nächte und Warnungen vor gesundheitlichen Belastungen: Aktuell stellen die hohen Temperaturen viele Menschen im Alltag und am Arbeitsplatz nicht nur vor besondere Herausforderungen, sondern können sich auch auf ihre körperliche, mentale und soziale Gesundheit auswirken. |
Herzschlag
Unser Herz muss nach jedem Schlag blitzschnell in seine Form zurückkehren. Doch was passiert, wenn die elastischen „Federn“ im Herzen versagen? Ein Forschungsteam der Uni Münster hat herausgefunden, dass das Herz dabei auf das Strukturprotein Titin angewiesen ist. Werden diese Fasern beschädigt, kann das Herz nicht mehr nach jedem Schlag in seine Ausgangsform zurückkehren, was zu gestörter Herzfüllung, Herzschwäche und einer raschen Gewebevernarbung führt. Die Studie erschien nun in der Fachzeitschrift „Nature Cardiovascular Research“. Das Herz ist ein richtiger „Workaholic“: Rund 100.000 Mal schlägt es am Tag und muss sich nach jeder Kontraktion wieder vollständig mit Blut füllen – dafür benötigt es nicht nur Kraft, sondern auch Elastizität. Ein Forschungsteam der Universität Münster konnte nun zeigen, dass das Herz dabei entscheidend auf das Strukturprotein Titin angewiesen ist: Werden die elastischen Titin-Fasern beschädigt oder gespalten, kann das Herz nicht mehr nach jedem Schlag in seine Ausgangsform zurückkehren. Die Folgen sind eine gestörte Herzfüllung, Herzschwäche und eine rasch einsetzende Vernarbung des Herzgewebes. Die Studie erschien nun in der Fachzeitschrift „Nature Cardiovascular Research“. MaAB -Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT Dr. Kathrin Kottke |
Die Dissertation „Es geht um Leben und Tod – Zum Diskurs über getötete Radfahrer*innen in Berlin 2016 – 2021
Dr. Marlene Sattler hat den Diskurs über tödliche Verkehrskollisionen mit Radfahrer*innen in Berlin untersucht Wie wird über Menschen gesprochen, die im Berliner Straßenverkehr beim Radfahren getötet wurden? Und welche Rolle spielt Sprache dabei, ob solche Todesfälle als tragische Einzelfälle erscheinen oder als vermeidbare Folgen von Infrastruktur, Verkehrsplanung und politischen Entscheidungen? Diesen Fragen ist Dr. Marlene Sattler in ihrer Dissertation am Fachgebiet Nachhaltige Mobilität und transdisziplinäre Forschungsmethoden der TU Berlin nachgegangen. Über ihre Forschung spricht sie in einem Interview. Stefanie Terb |
Änderungen des Arbeitszeitgesetzes
Stellungnahme der Initiative Arbeits- und Organisationspsychologie Gesundheit und Arbeitssicherheit (AOP-GA) der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), und des Fachverbandes Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG) zur aktuellen Debatte um die geplanten Änderungen beim Arbeitszeitgesetz. In der politischen und medialen Debatte zu Lösungsansätzen im Zusammenhang mit den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland hat die Bundesregierung eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) ins Spiel gebracht. Eine Flexibilisierung von Arbeitszeiten soll einer vermeintlich sinkenden Arbeitsmoral sowie kontinuierlich steigenden Krankheitstagen und damit einer sinkenden Leistungsfähigkeit und einer weiteren Zuspitzung des Fachkräftemangels entgegenwirken. Konkret geht es um längere tägliche Arbeitszeiten sowie eine Abkehr vom Achtstundentag zugunsten einer reinen Wochenhöchstarbeitszeit. https://www.dgps.de/schwerpunkte/stellungnahmen-und-empfehlungen/stellungnahmen/... |
Psychosen und Sucht
Eine neue S3-Leitlinie soll die Versorgung von Menschen mit Psychosen und einer zusätzlichen Suchterkrankung deutlich verbessern. Die Leitlinie „Psychosen mit komorbider substanzbezogener Störung“ wurde gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) herausgegeben. Sie gibt evidenzbasierte Empfehlungen für die Behandlung dieser besonders belasteten Patientengruppe. Psychosen zählen zu den besonders schweren psychischen Erkrankungen. Sie können im Rahmen einer Schizophrenie, einer schizoaffektiven Störung oder einer bipolaren Erkrankung auftreten oder durch Drogen ausgelöst werden. Wenn Betroffene zusätzlich an einer Abhängigkeitserkrankung leiden – etwa von Cannabis, Alkohol oder Stimulanzien – verschlechtert sich der Krankheitsverlauf erheblich. Therapien werden häufiger abgebrochen, Rückfälle treten öfter auf, stationäre Aufenthalte sind wahrscheinlicher. Etwa die Hälfte aller Menschen mit Psychosen erkrankt im Laufe ihres Lebens auch an einer substanzbezogenen Störung. |
Herzschlag
Universitätsklinikum Freiburg macht Herzbewegung mit 3D-Animation verständlich / Bisherige Darstellungen zeigen grundlegende Fehler / Neue Animation hilft Lehre und Forschung Das Universitätsklinikum Freiburg hat eine neue Miniatur-Animation des schlagenden Herzens erstellt. Nach Kenntnis des Universitätsklinikums Freiburg ist es die erste schematische 3D-Animation, die Aufbau und Bewegung des Herzens anatomisch und zeitlich richtig zusammenführt. Sie zeigt: Das Herz drückt Blut in den Körper und saugt zugleich Blut aus den Venen an, ohne seine Gesamtgröße wesentlich zu verändern. Das kann Ärzt*innen, Forschenden und Studierenden helfen, Herzfunktion und Herzerkrankungen besser zu verstehen und zu erklären. Prof. Dr. Peter Kohl |
Blutstrominfektion
Internationale SNAP-Studie vergleicht erstmals gängige Medikamente direkt und liefert wichtige Erkenntnisse für neue Standardtherapie bei lebensbedrohlichen Blutstrominfektionen durch Staphylokokken. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt: Die Antibiotika Cefazolin und Penicillin wirken bei schweren Blutstrominfektionen durch das Bakterium Staphylococcus aureus genauso gut wie das bisher gängige Standardpräparat Flucloxacillin – verursachen aber deutlich seltener schwere Nebenwirkungen. Die Ergebnisse wurden in den führenden medizinischen Fachjournalen New England Journal of Medicine und The Lancet veröffentlicht. In Deutschland ist die Universitätsmedizin Magdeburg der Koordinator für 19 deutsche Studienzentren innerhalb der SNAP-Studie (Staphylococcus aureus Network Adaptive Platform Studie) – die weltweit bislang größte Studie dieser Art. Prof. Dr. Achim Kaasch, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: 0391-67-13392, E-Mail: achim.kaasch@med.ovgu.de |
Die Zahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden
Die Zahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden in der Europäischen Union und im Vereinigten Königreich hat sich im Jahre 2025 stabilisiert. Zuvor war sie mehr als ein Jahrzehnt lang kontinuierlich gestiegen. Die Gesamtzahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden lag bei 9,59 Millionen und blieb damit gegenüber den 9,58 Millionen des Vorjahres nahezu unverändert. Dies stellt eine deutliche Wende gegenüber den rasanten Zuwächsen dar, die nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine zu verzeichnen waren. Dem ging jetzt ein weiterer Rückgang der Asylanträge voraus: Ihre Zahl sank im Jahr 2025 auf 770.000, nach 1,01 Millionen im Jahr 2024 und 1,1 Millionen im Jahr 2023. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse eines neuen Berichts des Centre for the Research and Analysis of Migration bei der ROCKWOOL Foundation Berlin (CReAM@RFBerlin).
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Die Tauben und das Eisen im Blut
Tauben besitzen Immunzellen in der Leber, die mit Eisen angereichert sind. Diese helfen den Vögeln, sich im Erdmagnetfeld zu orientieren. Wie Tauben Hunderte von Kilometern fliegen und dennoch den Weg nach Hause finden, fasziniert die Menschen seit langem. Nun sagen Forscher, dass eine überraschende Antwort möglicherweise nicht im Gehirn oder in den Augen der Vögel, sondern in der Leber verborgen liegt. Eine in Fachjournal 'Science' veröffentlichte Studie legt nahe, dass spezielle Zellen in der Leber von Tauben das Erdmagnetfeld wahrnehmen können und den Vögeln so einen inneren Kompass geben. |
Hitze Prognose für Land Berlinvon heute, Montag, den 15.06.2026, bis Montag, den 22.06.2026
Hitze Prognose für Land Berlin
von heute, Montag, den 15.06.2026, bis Montag, den 22.06.2026
Aktuelle Hitzewarnungen:
HEUTE:
✅ keine warnwürdige Wärmebelastung
MORGEN:
✅ keine warnwürdige Wärmebelastung
Prognostizierter Wochentrend der Wärmebelastung:
Mi 17.06.26:
✅ keine warnwürdige Wärmebelastung
Do 18.06.26:
✅ keine warnwürdige Wärmebelastung
Fr 19.06.26:
❗ Eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) ist wahrscheinlich.
Sa 20.06.26:
❗ Eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) ist wahrscheinlich.
So 21.06.26:
✅ Keine warnwürdige Wärmebelastung
Mo 22.06.26:
✅ Keine warnwürdige Wärmebelastung
Aktuelle Informationen zur Entwicklung in den kommenden Tagen finden Sie auch auf
Verhaltensempfehlungen zum Umgang mit Hitze finden Sie unter
https://hitzewarnungen.de/handlungsempfehlungen.jsp
Diese Prognose basiert auf aktuellen Vorhersagen. Im Verlauf des Vorhersagezeitraums
kann sich die Prognose durch aktuellere Modellberechnungen noch ändern.
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 15.06.2026 um 12:05 Uhr.
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Ihr Ansprechpartner beim Deutschen Wetterdienst:
DWD - Medizin-Meteorologie
Email: gesundheit@dwd.de
Tel: +49(69)8062-9630
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst
finden Sie im Internet unter www.dwd.de
Deine Augen - Deine Augenlieder
Gersten- und Hagelkörner zählen zu den häufigsten Augenleiden überhaupt, die bei vielen Menschen mindestens einmal im Leben auftreten. Meist sind die korngroßen Schwellungen an Ober- oder Unterlid zwar lästig und schmerzhaft, aber harmlos, und sie heilen von allein ab. Doch bei Menschen unter anderem mit Hauterkrankungen, allergischer Neigung, Diabetes oder einem geschwächten Immunsystem können sich die Lider immer wieder neu entzünden. In seltenen Fällen kann eine hartnäckige Schwellung auch auf eine erste Tumorerkrankung hinweisen. Wie Betroffene mit Gersten- und Hagelkörnern am besten umgehen, erklärt eine Expertin der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. (DOG).
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Aufsichtsratssitzung
Am Abend vor der Aufsichtsratssitzung sitzt der Geschäftsführer noch im Büro. Der Rücktritt der Pflegedirektorin wird Thema sein. Die wirtschaftliche Lage ist angespannt, die Stimmung im Haus fragil bis schlecht. Erwartet wird ein klares Signal: Stabilität, Führung, Kontrolle.
Auf dem Notizblock steht: „Steuerung intensivieren. Berichtswesen nachschärfen.“ Er hält inne und beginnt ein inneres Gespräch:
- „Warum will ich die Steuerung verschärfen? – Weil ich zeigen muss, dass die Situation im Griff ist.
- Warum ist mir dieses Signal so wichtig? – Weil der Aufsichtsrat Sicherheit erwartet.
- Warum trifft mich diese Erwartung so? – Weil Vertrauen schnell kippen kann und ich dafür verantwortlich bin.
- Und warum reagiere ich darauf mit engerer Kontrolle? – Weil Kontrolle sich nach Handlungsfähigkeit anfühlt.“ Hier wird es persönlich. Es geht nicht mehr nur um Organisation, sondern um das eigene Sicherheitsbedürfnis in unsicheren Zeiten.
- Er fragt weiter: „Dient zusätzliche Steuerung tatsächlich der Stabilität des Hauses? Oder vor allem meinem Bedürfnis, Stärke zu demonstrieren?“
Die Technik ist schlicht und wirkungsvoll: dieselbe Frage wiederholen – Warum? – und sich mit der ersten vernünftigen Antwort nicht zufriedengeben. So lange, bis sich der Fokus vom operativen Argument zum eigentlichen Motiv verschiebt.
Am Ende steht auf seinem Block etwas anderes: „Prioritäten klären. Belastung prüfen. Mandat der neuen Pflegedirektion stärken.“
Gerade bei Entscheidungsträgern entscheidet diese innere Selbstbefragung manchmal über die Qualität von Führung. Wer sie überspringt, reagiert auf Druck mit mehr Druck, wer sie zulässt, gewinnt Handlungsspielraum.
Wöchentliche und Lebensarbeitszeit
Soziale Unterschiede in der Arbeitsmarktbeteiligung werden oft nur einseitig entweder über den Anteil der Erwerbstätigen oder über die wöchentliche Arbeitszeit in Stunden erfasst. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) hat nun erstmals mit dem Indikator „Lebensarbeitszeit“ beide Aspekte zusammen betrachtet. Das Ergebnis: Personen mit hoher Bildung, wie etwa einem Hochschulabschluss, verzeichnen in Deutschland durchschnittlich die längste Lebenszeit in Erwerbsarbeit, gefolgt von Personen mit mittleren und niedrigen Bildungsabschlüssen. Aktuelle Zahlen für 2025 zeigen, dass die Lebensarbeitszeit bei Männern mit hoher Bildung bei 40,6 Jahren liegt. Damit ist sie mehr als neun Jahre länger als bei Männern mit niedriger Bildung (31,3 Jahre). Bei Frauen beträgt der Unterschied zwischen Personen mit hoher und niedriger Bildung sogar 14 Jahre (31,9 im Vergleich zu 17,9 Jahren). Insgesamt verzeichnen Männer eine Lebensarbeitszeit von 38,8 Jahren, während Frauen auf einen Wert von 28,8 Jahren kommen.
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Rauchende Kinder- und Jugendliche
Der Anteil rauchender und vapender Jugendlicher ist in den vergangenen Jahren wieder gestiegen. Vor allem der Konsum neuartiger Nikotinprodukte wie Mehrweg-E-Zigaretten und Nikotinbeutel nimmt deutlich zu und das obwohl sie extrem ungesund sind und schnell nikotinabhängig machen können. Das zeigen repräsentative Daten der Drogenaffinitätsstudie aus dem Jahr 2025 zum Rauchverhalten junger Menschen, die das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2026 erstmals veröffentlicht. Der Anteil rauchender und vapender Jugendlicher ist in den vergangenen Jahren wieder gestiegen. Vor allem der Konsum neuartiger Nikotinprodukte wie Mehrweg-E-Zigaretten und Nikotinbeutel nimmt deutlich zu und das obwohl sie extrem ungesund sind und schnell nikotinabhängig machen. Das zeigen repräsentative Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 zum Rauchverhalten junger Menschen, die das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) anlässlich des Weltnichtrauchertags 2026 (31. Mai) erstmals veröffentlicht. |
Das Kaufverhalten
Eye-Tracking-Studie untersucht Aufmerksamkeit und Kaufverhalten von Menschen
Thomas Richter |
Das Sporthormon
Sport ist bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS) ein wesentlicher Bestandteil der Therapie. Er kann Symptome wie Fatigue oder Spastik lindern und könnte dazu beitragen, Nervenzellen vor Schäden oder Absterben zu schützen. Nun haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Mass General Brigham (USA) einen möglichen dahintersteckenden Mechanismus erforscht. Sie haben mithilfe eines Mausmodells herausgefunden, dass der durch Sport freigesetzte hormonähnliche Botenstoff Irisin den durch die MS ausgelösten Neuronen- und Synapsenverlust reduzieren könnte. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden im Fachmagazin Nature Metabolism veröffentlicht.
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