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Teure Tickets garantieren keine Siege

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Eine neue Studie der SRH University beleuchtet Dauerkartenpreise im Verhältnis zum sportlichen Ertrag. Verglichen wurden die Fußball-Bundesliga und die Deutsche Eishockey Liga. Die Studie zeigt, dass hohe Dauerkartenpreise in der Fußball-Bundesliga kaum etwas über den sportlichen Erfolg eines Vereins aussagen. Eishockey-Fans erhalten trotz höherer Dauerkartenpreise mehr Tore für ihr Geld.

Wenn am 28. August die Bundesliga-Saison 2026/27 startet, strömen wieder zehntausende Fans pro Spiel in die Stadien, viele davon mit einer Dauerkarte. So fielen in der Saison 2024/25 laut offiziellem Zuschauerbericht über 6,6 Millionen von rund 11,6 Millionen verkauften Tickets auf Dauerkarten – also fast 60 Prozent aller Stadionbesuche. Doch was zahlen Fans im Durchschnitt für eine Dauerkarte bei einem der 18 Bundesliga-Clubs? Und wo bekommt man für sein Geld die meisten Tore?

Diese Fragen hat die SRH University in einer neuen Studie beleuchtet und die Ergebnisse der Fußball-Bundesliga mit der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) verglichen.

Teure Tickets garantieren keine Siege

In der Bundesliga-Saison 2025/26 lag der Preis für eine Stehplatz-Dauerkarte (günstigste Kategorie) im Schnitt bei 215 Euro. Eine Sitzplatz-Dauerkarte (teuerste Kategorie) lag hingegen im Schnitt bei 791 Euro. Aber was kostet nun ein Heimtor? Das beste Preis-Tor-Verhältnis bot hier der FC Bayern München mit 68 Heimtoren bei nur 175 Euro für die Stehplatz-Dauerkarte. Das ergibt 2,57 Euro pro Tor, wohingegen der FC St. Pauli mit 12,53 Euro die teuersten Tore verzeichnete.

Und auch bei den Heimsiegen konnte der FC Bayern München punkten: Mit 12,50 Euro pro Heimsieg mussten die Fans deutlich weniger zahlen als etwa beim VfL Wolfsburg, wo der Preis pro Heimsieg bei 80 Euro lag und damit das schlechteste Preis-Erfolgs-Verhältnis der Liga bildete.

„Unsere Studie hat gezeigt, dass hohe Dauerkartenpreise kaum etwas über den sportlichen Erfolg eines Clubs aussagen. Stattdessen werden die Preise vor allem von der Stadionauslastung und regionalen Marktbedingungen bestimmt“, erläutert Prof. Dr. Markus Breuer, Professor für Sportmanagement an der SRH University.

Mehr Tore fürs Geld: Bundesliga vs. PENNY DEL

Im Eishockey kostete die Dauerkarte in der günstigsten Kategorie im Durchschnitt 410 Euro und lag damit deutlich über der Fußball-Bundesliga. Dennoch war der durchschnittliche Preis für ein Heimtor hier mit 4,79 Euro um einiges günstiger als 7,86 Euro in der Bundesliga. DEL-Fans zahlen also knapp 40 Prozent weniger pro Heimtor.

Marco Mühlfeld, Sportmanager und SRH-Alumnus, ergänzt: „Trotz fast doppelt so hoher Kartenpreise bekommen Eishockey-Fans mehr Tore fürs Geld – dank mehr Heimspielen und höherer Torquote.“

Moderate Preisanstiege in der Saison 2026/27

Für die Saison 2026/27 steigen die Ticketpreise meist nur moderat. So liegt der Durchschnitt für eine Stehplatz-Dauerkarte in der günstigsten Kategorie mit 224 Euro nur knapp über dem Vorjahr. Eine Sitzplatz-Dauerkarte (teuerste Kategorie) kostet in dieser Saison durchschnittlich 846 Euro.

Dabei bleiben die Einstiegspreise für die günstigste Stehplatz-Dauerkarte bei 6 Clubs (Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, SC Freiburg, Hamburger SV, RB Leipzig und 1. FC Union Berlin) konstant. Die einzige Senkung gibt es beim 1. FC Köln mit 4,4 Prozent, während die Preise weiterer Clubs moderat um 2 bis 5,3 Prozent steigen.

Den größten Sprung bei den Ticketpreisen legt Bayer 04 Leverkusen hin: Hier steigt die teuerste Sitzplatz-Dauerkarte um fast 25 Prozent von 550 auf 685 Euro.

„Obwohl es bei den Vereinen zum Teil große Unterschiede bei den teuersten Sitzplatz-Dauerkarten gibt, fallen die Trikotpreise mit 80 bis 100 Euro überraschend ähnlich aus. Hier werden die Preise vor allem von Ausrüster-Deals bestimmt“, sagt Marco Mühlfeld abschließend.

Weiterführende Informationen

SRH University

Die SRH University ist eine private Hochschule mit bundesweit 18 Standorten, knapp 11.000 Studierenden aus über 140 Ländern und einem Angebot von rund 120 Studiengängen. Sie gehört zum gemeinnützigen Stiftungskonzern SRH, einem der größten Bildungs- und Gesundheitsanbieter Deutschlands.

Mit über 50 Jahren Erfahrung in der Hochschulbildung strebt die SRH University an, den Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung zu ermöglichen und Fachkräfte von morgen auszubilden. Die SRH University legt großen Wert auf Offenheit, Vielfalt und zeitgemäße Bildungskonzepte, die Präsenz- und Online-Lehre miteinander kombinieren. Gemeinsam mit der SRH Fernhochschule – The Mobile University und der EBS Universität für Wirtschaft und Recht studieren aktuell über 20.000 Studierende an den Hochschulen der SRH.

SRH | Gemeinsam für Bildung und Gesundheit

Als Stiftung mit führenden Angeboten in den Bereichen Bildung und Gesundheit begleiten wir Menschen auf ihren individuellen Lebenswegen. Unserer Leidenschaft fürs Leben folgend, helfen wir ihnen aktiv bei der Gestaltung ihrer Zukunft, hin zu einem selbstbestimmten Leben. Mit rund 17.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mehr als 1,2 Mio. Kunden erwirtschaften wir einen Umsatz von über 1,5 Mrd. Euro (2025).

Die 1966 gegründete SRH ist heute Deutschlands größte gemeinnützige Stiftung in den Bereichen Bildung und Gesundheit mit bundesweit rund 90 Standorten. Hauptsitz der SRH ist Heidelberg.

MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT

Prof. Dr. Markus Breuer
markus.breuer@srh.de

Psychologische Behandlungen

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Warum psychologische Behandlung bei schweren Herzerkrankungen den Heilungsverlauf unterstützen kann

In vielen herzchirurgischen und kardiologischen Kliniken gibt es keinen eigenen psychotherapeutischen Dienst, vor allem nicht im Rahmen der intensivmedizinischen Patientenversorgung. Dabei zeigen hier begleitende psychologische Interventionen, zum Beispiel bei koronarer Herzerkrankung oder Herzinsuffizienz, nachweislich gute Ergebnisse. Sie können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen - etwa durch Entspannungsverfahren, Stressbewältigung oder Gespräche zur Krankheitsakzeptanz.

„Patientinnen und Patienten, die auf eine intensivmedizinische Versorgung angewiesen sind, befinden sich immer in einer Ausnahmesituation“, sagt Dr. Katharina Tigges-Limmer, Leiterin der Medizinischen Psychologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen. Das gelte ganz besonders, wenn der Motor des Lebens, das eigene Herz, betroffen ist.

„Patienten mit lebensbedrohlichen Herzerkrankungen nehmen die Intensivstation aufgrund ihrer Hochleistungs- und Apparatemedizin zum einen als Ort der maximalen medizinischen Versorgung und zum anderen als Erlebnis der außergewöhnlichen persönlichen Hilflosigkeit wahr.“ Dieses besondere Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Bedrohung kann der Nährboden für eine psychische Belastungsreaktion sein. Eine psychotherapeutische Versorgung ist am HDZ NRW daher seit Jahren etabliert und maßgeblich am Behandlungserfolg beteiligt.

Vertrauensverlust und Angst

Dr. Tigges-Limmer und ihr Team befassen sich auch auf wissenschaftlicher Basis mit den häufigsten psychischen Belastungen auf der kardiologischen und kardiochirurgischen Intensivstation mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten die bestmöglichen Strategien zu vermitteln, um diese schwierige Zeit zu bewältigen. Die Behandlung wird dabei stets an die individuelle körperliche Verfassung angepasst. Sie beinhaltet eine Validierung der Emotionen, Durchführung von Entspannungsverfahren, Aktivierung von Ressourcen, Erarbeitung eines persönlichen Genesungsziels und den Aufbau von Stressbewältigungsstrategien. Dabei muss gut auf den Bewusstseinszustand des Patienten und dessen Aufnahme- und Verarbeitungsvermögen geachtet werden. Psychologische Kontakte auf der Intensivstation sind deswegen in der Regel kürzer und häufiger.

Psychologische Mitversorgung so früh wie möglich

Einschneidende Erlebnisse wie Herzinfarkt, schwere Rhythmusstörungen oder Reanimationen können Ängste, Schuldgefühle und langfristige psychische Beschwerden auslösen. Bei etwa zwölf Prozent der Patienten treten Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung auf. Als besonders bedrohlich beschreiben Patienten die höchst unangenehmen und mehrfachen Auslösungen ihres implantierten Defibrillators. „Einen Vertrauensverlust in das eigene Herz und dessen Genesungsfähigkeit erleben Betroffene oft auch nach einem herzchirurgischen Eingriff. Zudem können sich psychische Vorerkrankungen negativ auf den herzchirurgischen Genesungsverlauf auswirken.“ Auch deshalb sei eine frühzeitige Intervention, insbesondere bei depressiven Symptomen, durch geschulte Psychologen wichtig.

Bei Herztransplantationen und dem Einsatz künstlicher Herzunterstützungssysteme (VAD) erfolge die psychologische Mitversorgung ebenfalls so früh wie möglich innerhalb eines interdisziplinären Teams. Hier können die Wartezeit auf ein Spenderherz und die große Operation mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine zu erheblichen psychischen Belastungen führen.

„VAD-Patienten erleben eine dauerhafte Abhängigkeit von der Technik.“ Deswegen wird schon auf der Intensivstation damit begonnen, auch einen persönlichen Kontakt zur Maschine im Herzen zu bekommen, sie in das eigene Körperbild zu integrieren. Und auch die Zeit nach einer erfolgreich verlaufenen Herztransplantation könne kritische Phasen mit sich bringen. Tigges-Limmer: „Dann geht es verstärkt darum, eine gute Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge zu unterstützen, zumal die dauerhafte und pünktliche Einnahme von Medikamenten unerlässlich ist und eine gewisse Disziplin erfordert.“ Darum erfolgt schon auf der Intensivstation die Anleitung zur Organintegration. Der Prozess des „aus dem Fremden wird das Eigene“ beginnt hier, damit im weiteren Verlauf ein Leben „in Freundschaft mit dem neuen Herzen“ geführt werden kann.

Die Medizinische Psychologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, ist derzeit mit neun Mitarbeitenden zuständig für alle stationär aufgenommenen, erwachsenen Patientinnen und Patienten. Darunter sind ausgebildete Psychologinnen und Psychologen, Psychologische Psychotherapeutinnen, eine Neuropsychologin, eine psychologisch technische Assistentin und ein Transplantationsberater.

Neben den unterschiedlichen Qualifikationen ist die moderne Hypnotherapie ein gemeinsamer therapeutischer Schwerpunkt. Die Integration ihres Teams in die stationäre Herz-Intensiv-Behandlung sei nicht zuletzt ein wichtiges Qualitätsmerkmal des Klinikums, sagt Dr. Katharina Tigges-Limmer. „Gerade bei Herzerkrankungen können psychische Störungen den Therapieerfolg erheblich beeinflussen. Deshalb sind frühe Behandlung, gute Erreichbarkeit und ein vertrauensvolles Miteinander besonders wichtig.“

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Hintergrundinformation:

Jede Patientin und jeder Patient des HDZ NRW kann das Angebot einer psychologischen Behandlung in Anspruch nehmen, die stets mit Einverständnis und auf freiwilliger Basis erfolgt. Auch Angehörige können dieses Angebot nutzen, da diese häufig ebenso wie die Erkrankten selbst einer starken Belastung ausgesetzt sind.

Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen weist die Universitätsklinik Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, aktuell 95 Intensivbetten für die Schwerpunktversorgung der Inneren Medizin/Kardiologie, Kinderkardiologie sowie Herzchirurgie/Intensivmedizin aus. Mit 43.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr, davon 14.800 in stationärer Behandlung sowie 1.300 ambulanten Operationen zählt das HDZ NRW zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa.

Weitere Informationen:

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Medizinische Fakultät OWL (Universität Bielefeld)
Unternehmenskommunikation
Leitung: Anna Reiss, Pressesprecherin
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 97-1955
Fax 05731 97-2028
E-Mail: info@hdz-nrw.de

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Dr. phil. Dipl.-Psych. Katharina Tigges-Limmer
Medizinische Psychologie (Leitung)
Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen

Originalpublikation:
Dr. phil, Dipl.-Psych. Katharina Tigges-Limmer: Psychologische Aspekte bei Patienten mit Herzerkrankungen in der intensivmedizinischen Versorgung. In: T. Deffner, U. Janssens, B. Strauß (Hsg.): Praxisbuch Psychologe in der Intensiv- und Notfallmedizin. Berlin 2022.

Sadlonova M, Tigges-Limmer K, Deffner T: Zwischen Überleben und Verarbeitung: Psychosomatische Aspekte der Intensivmedizin. Psychother Psychosom Med Psychol 2026, in press.

Vorhoffflimmern

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Universitätsklinikum Freiburg leitet bundesweite Studie für Patient*innen mit Vorhofflimmern und Stent / Untersucht wird ein früheres Therapieende nach einem statt sechs Monaten / Ziel sind weniger schwere Blutungen bei gleicher Sicherheit

Patient*innen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel und Schlaganfälle. Wenn sie zusätzlich wegen verengter Herzkranzgefäße einen Herz-Stent erhalten, brauchen sie nach dem Eingriff Medikamente, die vor Blutgerinnseln und einem Verschluss des Stents schützen. Diese Behandlung erhöht aber gleichzeitig das Risiko für schwere Blutungen. Am Universitätsklinikum Freiburg wird deshalb die bundesweite SATURN-Studie geplant, die jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit vier Millionen Euro gefördert wird. In ihr wird untersucht, ob ein Teil der Medikamente bereits 30 Tage nach der Stent-Implantation abgesetzt werden kann statt wie bisher erst nach sechs Monaten. Ziel ist es, Blutungen zu vermeiden, ohne das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder einen Verschluss des Stents zu erhöhen. Die Studie soll Ende des Jahres starten und 2029 erste Ergebnisse liefern.

„Bei jedem siebten Patienten kommt es bei der derzeitigen Behandlung zu Blutungskomplikationen“, sagt SATURN-Studienleiter Prof. Dr. Christoph B. Olivier, Oberarzt an der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Freiburg. „Mit der SATURN-Studie wollen wir herausfinden, ob weniger Medikamente für viele Betroffene genauso sicher sind und ihnen zugleich belastende Nebenwirkungen ersparen.“
Prof. Dr. Dirk Westermann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie, betont die Bedeutung des Forschungsvorhabens: „Die Studie greift eine hochrelevante Frage aus der Versorgung von Patient*innen auf: Wie können wir wirksam vor Komplikationen schützen und gleichzeitig Blutungen vermeiden? Genau solche Studien sind wichtig, um die Behandlung weiter zu verbessern und noch stärker an den Bedürfnissen der Betroffenen auszurichten.“

Weniger Blutungsrisiko, mehr Blick auf den Alltag

Im Mittelpunkt der Studie stehen Patient*innen mit Vorhofflimmern, die wegen verengter Herzkranzgefäße einen Stent erhalten haben. Ein Herz-Stent ist eine kleine, gitterartige Gefäßstütze, meist aus Metall, die verwendet wird, um verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße offen zu halten. In der Studie wird untersucht, ob das blutungshemmende Medikament Clopidogrel schon nach 30 Tagen abgesetzt werden kann. Bisher bleibt dieses Medikament in der Regel sechs Monate Teil der Behandlung.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sicht der Patient*innen. Gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung wurde darauf geachtet, neben medizinischen Risiken auch Fragen einzubeziehen, die den Alltag betreffen. Dazu gehören die Lebensqualität und die Sorge vor Blutungen. Fallen die Ergebnisse positiv aus, könnte die Studie dazu beitragen, die Behandlung von Patient*innen mit Vorhofflimmern nach einer Stent-Implantation zu vereinfachen und zugleich sicherer zu machen. Studienteilnehmer*innen werden direkt in den teilnehmenden Zentren ausgewählt und in die Studie aufgenomme

An der Studie sollen mehr als 1.500 Patient*innen in 30 spezialisierten Zentren in Deutschland teilnehmen. SATURN steht für „Shortened Antiplatelet Therapy in patients Undergoing stent implantation with atRial fibrillation

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Prof. Dr. Christoph Olivier
Oberarzt
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Universitätsklinikum Freiburg
christoph.olivier@uniklinik-freiburg.de