Qualitätszirkel Nieren- und Dialysen

Kardiologie Potsdam

Cardiovascular Prevention Center @Charité

Herzinsuffizienz

Universitätzmedizin Rostock

Universitätsmedizin Greiswald

Alexianer St. Josephs Potsdam

Dialyse-Pflege-Standard

salt

PICS Ambulanz

Dr.Vetter

Woran erkranken wir in Deutschland?

BG Klinken - Post-COVID-Programm

Herz Check

EMA

Dr. Heart

Herzhose

Lauflabor

IKDT

Online Strafanzeigen

medpoint - Fortbildungskalendar

Was hab ich?

Healthtalk

BKV Info

BKG

KHS BB

KHS BB
.

Kardiologie

Urologie Berlin

bbgk

VEmaH

ProBeweis

jkb

zurück ins leben

CRO

Gewebenetzwerk

Anamnese- und Untersuchungsbogen

Diagnostische Pfade

CIRS Bayern

Gender Medizin

idw

Posts mit dem Label Verkehrsteilnehmer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Verkehrsteilnehmer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, Seh- und Hörvermögen sowie Beweglichkeit.

Medizin am Abend Berlin Fazit: Orthopäden und Unfallchirurgen sehen Bedarf bei Unfallprävention für älterer Verkehrsteilnehmer

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) sieht Handlungsbedarf beim Schutz älterer Autofahrer. 

Anlass ist die  vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik 2016: 

3.206 Menschen wurden im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen getötet. 

Davon machen die über 75-Jährigen mit 698 tödlich Verunglückten die größte Gruppe aus. 

„Wir müssen auch für ältere Verkehrsteilnehmer Präventionsprogramme entwickeln und dürfen uns nicht wie bisher nur auf die Fahranfänger konzentrieren“, sagt DGOU-Generalsekretär Professor Dr. Reinhard Hoffmann. 
 
Die DGOU rät daher, die Forschungsbemühungen zur Entwicklung von Präventionsprogrammen für ältere Verkehrsteilnehmer zu verstärken.

  • Bei einem schweren Verkehrsunfall sind betagte Patienten besonders gefährdet: 
  • Sie kämpfen ungleich härter ums Überleben als jüngere. ,
  • Denn viele von ihnen haben Vorerkrankungen, die sich bei einer schweren Verletzung ungünstig auf den Allgemeinzustand auswirken. 

Orthopäden und Unfallchirurgen rechnen entsprechend der demografischen Entwicklungen in den nächsten 10 bis 20 Jahren mit einer Verdopplung bzw. Verdreifachung älterer Verkehrsteilnehmer und damit auch Verletzter.

Die DGOU sieht daher Bedarf bei der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen zur Stärkung bzw. Sicherung der Verkehrskompetenz von Senioren. 

Dabei ist ein anderer Ansatz als bei Präventionsprojekten für Jugendliche nötig.

„Senioren fallen im Gegensatz zu jungen Verkehrsteilnehmern nur selten durch Unfallursachen wie überhöhte Geschwindigkeit oder Alkohol am Steuer auf“, erklärt Dr. Christopher Spering, DGOU-Sektionsleiter für Prävention.

Demnach seien es eher Kompetenzen, die sich im Alter ungünstig entwickeln:

Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, Seh- und Hörvermögen sowie Beweglichkeit. 

Die in diesem Zusammenhang diskutierten verpflichtenden medizinischen Fahreignungsprüfungen für Führerscheininhaber greifen der DGOU zu kurz.

„Zum einen würden die Fahrradfahrer und E-Bike-Fahrer durch das Raster fallen – sie machen aber einen großen Anteil der Verletzten aus. 

Zum anderen reichen die derzeit zur Verfügung stehenden Testverfahren nicht aus, um über die Fahreignung Älterer zu entscheiden“, sagt Spering.

Denn Auto- und Fahrradfahren erfordere eine sehr komplexe körperliche und psychomentale Leistung, die über eindimensionale Tests, wie beispielsweise den Sehtest, nicht ermittelt werden könne. 

„Ein geeignetes Testverfahren muss noch gefunden werden. Dazu ist aber schlichtweg mehr Forschung nötig“, sagt Spering, der als Vertreter der Fachgesellschaft auch im Vorstandsausschuss Verkehrsmedizin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mitarbeitet.

Um auf den zukünftigen Präventionsbedarf vorbereitet zu sein, hat die DGOU in einem ersten Schritt ihre Sektion Prävention mit einem Konzeptaufbau für die wissenschaftliche Erarbeitung eines mehrdimensionalen Testverfahrens – das die Anforderungen an die sichere Verkehrsteilnahme erheben kann – beauftragt.

Prinzipiell vertritt die DGOU die Ansicht, dass ein Test- und Präventionsprogramm nötig ist, bei dem der Betroffene im Falle der fehlenden Fahreignung selbst zu der Einsicht kommt, dass er das Auto oder das Fahrrad besser stehen lassen sollte.

Hintergrund:
Um eine optimale unfallchirurgische Versorgung älterer Menschen zu ermöglichen, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) 2014 die Initiative AltersTraumaZentrum DGU® gegründet. Sie ergänzt die bereits seit 2006 bestehende Initiative TraumaNetzwerk DGU®, deren Ziel die flächendeckende leistungsstarke Versorgung Schwerverletzter ist – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Denn jährlich erleiden in Deutschland ca. 33.000 Menschen schwere Verletzungen bei Verkehrs-, Arbeits- oder Freizeitunfällen. Ihre Rettung und Behandlung ist ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem jeder Handgriff sitzen muss.

An der Initiative TraumaNetzwerk DGU® nehmen gegenwärtig 649 Kliniken aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien und Luxemburg teil.

Die Kliniken haben sich regional und grenzüberschreitend zu 54 zertifizierten Traumanetzwerken zusammengeschlossen. So ist die deutsche Unfallchirurgie in der Lage, jedem Schwerverletzten an jedem Ort zu jeder Zeit bestmögliche Überlebenschancen unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu bieten und auch außerhalb der Ballungszentren eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Mit dem Unfallpräventionsprogramm P.A.R.T.Y. richtet sich die DGU an Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren. Ziel des P.A.R.T.Y.-Programms ist es, Jugendliche darin zu bestärken, dass sie im Straßenverkehr keine unnötigen Risiken eingehen. Es wird gegenwärtig an 40 deutschen Unfallkliniken und für insgesamt 100 Schulklassen pro Jahr angeboten. Das P.A.R.T.Y.-Programm zählt seit über 25 Jahren zu den erfolgreichsten Präventionsprogrammen weltweit. Es wurde ursprünglich in Kanada entwickelt, um der hohen Zahl an Verkehrsverletzten unter jungen Menschen entgegenzuwirken. In Deutschland setzt die AUC - Akademie der Unfallchirurgie das P.A.R.T.Y.-Programm seit 2012 im Auftrag der DGU um. Partner und Unterstützer der deutschen P.A.R.T.Y.-Initiative sind der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV).

Referenzen:
Statistisches Bundesamt (Destatis): Verkehrsunfallstatistik 2016
www.destatis.de


Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com




 





Über Google: Medizin am Abend Berlin 
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V.

Susanne Herda und Swetlana Meier
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) e.V.
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 340 60 36 -06 oder -16
Telefax: +49 (0)30 340 60 36 01
E-Mail: presse@dgou.de


Weitere Informationen für international Medizin am Abend Berlin Beteiligte
http://www.alterstraumazentrum-dgu.de

http://www.traumanetzwerk-dgu.de

http://www.party-dgu.de

Parkinson-Krankheit und Risiko Straßenverkehr: Wer darf noch ein Auto steuern?

Medizin am Abend Berlin:  

 

http://wheelmap.org/

 

Das Autofahren ist für viele Menschen mit Morbus Parkinson ein wichtiges Stück ihrer Unabhängigkeit. Allerdings führt die Erkrankung zu körperlichen, psychischen und kognitiven Beeinträchtigungen, die das Autofahren gefährlich machen können – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Wer darf also noch fahren, wer nicht mehr? 

 
Vor allem Männer hängen an ihrem Führerschein. Erster Ansprechpartner ist immer der behandelnde Arzt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neurologie hin. „Über die Fahreignung wird immer im Einzelfall entschieden. Es gibt keine allgemein gültigen Richtlinien“, sagt Privatdozent Dr. Carsten Buhmann, Ärztlicher Leiter des Bereichs Neurologie am Ambulanzzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Der Neurologe hat aber festgestellt: Nach einer Tiefen Hirnstimulation (THS) fahren Parkinsonpatienten im Fahrsimulator besser Auto.

Carsten Buhmann wird diese Ergebnisse und ihre Konsequenzen für den Lebensalltag von Parkinsonpatienten auch auf dem 88. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vom 23. bis 26. September in Düsseldorf (http://www.dgnkongress.org) diskutieren.

Bestimmte Symptome stehen sicherem Autofahren entgegen

Bei Menschen mit Morbus Parkinson sterben im Gehirn langsam jene Nervenzellen ab, die den Neurotransmitter Dopamin produzieren. In der Substantia nigra – der schwarzen Substanz im Mittelhirn – kommt es zu einem Mangel des Botenstoffs Dopamin. Die Folgen sind verschiedenste körperliche und psychische Symptome. Beispiele sind schwere motorische Beeinträchtigungen wie Zittern (Tremor) oder Bewegungsstarre (Freezing), Demenz, Aufmerksamkeitsstörungen, Halluzinationen oder Sehstörungen (z.B. Doppelbilder). „Schon eines dieser Symptome reicht, um seine Fahreignung zu verlieren“, sagt Buhmann. Auch die Medikamente gegen die Parkinson-Krankheit können die Fahrfähigkeit einschränken. Sie machen zum Teil müde, führen zu Schlafattacken, zum Verlust der Impulskontrolle oder fördern aggressives Verhalten. Doch so einfach ist es nicht mit der Feststellung der Fahreignung, denn es gibt keinen standardisierten Test, der zuverlässige Aussagen darüber bei Parkinsonpatienten treffen kann. „Wer zum Beispiel morgens seine Medikamente einnimmt und danach kurz müde wird, kann abends durchaus fahrtauglich sein, weil die Nebenwirkungen nach einigen Stunden abnehmen“, erklärt Buhmann.

Parkinson – viele sind aktive Autofahrer

Mehr als 80 Prozent aller Parkinsonpatienten haben laut einer Studie aus dem Jahr 2005 einen Führerschein und 60 Prozent davon sind aktive Autofahrer. „Nicht alle davon dürften sich ans Steuer setzen“, meint Buhmann. Menschen mit Parkinson fahren generell unsicherer als Gesunde in ähnlichem Alter. Bei einer Befragung von mehr als 3.000 Parkinsonpatienten gaben 15 Prozent an, in den letzten fünf Jahren einen Unfall gehabt zu haben – 11 Prozent davon waren selbst der Unfallverursacher.

Parkinsonpatienten dürfen nur bei erfolgreicher Therapie, oder wenn die Krankheit noch leicht verläuft, selbst ein Auto führen. Dies besagen die Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung der Bundesanstalt für Straßenwesen. Alle ein bis vier Jahre muss ein Arzt oder Psychologe beurteilen, ob die Fahreignung bezogen auf die Krankheit noch besteht.

Angehörige sind wichtig für die Einschätzung der Fahrtauglichkeit

Eine wichtige Rolle bei der Einschätzung der Fahrtauglichkeit spielen auch die Angehörigen. „Ihnen fällt schnell auf, wenn ihr Partner plötzlich unsicher fährt, zu nah an parkenden Autos entlang steuert, zu langsam reagiert oder eine rote Ampel erst spät erkennt – das sind Warnsignale“, sagt der Neurologe.

Eigenverantwortung der Parkinsonpatienten gefragt

Personen mit Parkinson sollten unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt über die Einschränkungen beim Autofahren sprechen. Buhmann findet: „Alles andere wäre fahrlässig. Hier ist die Eigenverantwortung des Parkinsonpatienten genauso gefragt wie bei jedem anderen Menschen.“ Allerdings ist die Selbsteinsicht bei manchen Patienten begrenzt. „Bei Männern häufiger als bei Frauen“, weiß der Arzt. Aus Angst vor dem Verlust ihrer Selbstständigkeit sprächen viele Patienten das Thema „Autofahren“ gar nicht erst bei ihrem Arzt an. Umgekehrt hat der Arzt eine Aufklärungspflicht des Patienten, die er auch dokumentieren muss. Tut er dies nicht, macht er sich potenziell haftbar, wenn ein Unfall passiert.

Manchmal schätzen aber auch die Neurologen ihre Patienten aufgrund ihrer Beschreibungen fahrtüchtiger ein, als sie es sind, denn mögliche Schwierigkeiten beim Steuern eines Autos sind nicht immer offenkundig beim Arztgespräch. „Das Problem ist, dass der Arzt nicht mitfährt und sich selbst kein Bild von der Fahrfähigkeit des Patienten machen kann.“ Auch Fahrsimulatoren können das reale Autofahren in der Stadt oder auf der Autobahn nicht exakt abbilden.

Fahrtauglichkeit in der Fahrschule oder beim TÜV prüfen lassen

Parkinsonpatienten können aber ihre Fahrtauglichkeit in Fahrschulen prüfen lassen, die speziell auf Menschen mit Handicap ausgerichtet sind. Auch der TÜV bietet solche Fahrstunden mit einem Fahrlehrer an. Über das Ergebnis der Fahrstunde herrscht Schweigepflicht. „Die Befürchtung ist, dass das Dokument in der Schublade landet, wenn das Ergebnis schlecht ist. Hier appelliere ich wiederum an die Eigenverantwortlichkeit“, sagt Buhmann. Es gibt auch bestimmte technische Hilfsmittel, die Parkinsonpatienten das Autofahren ermöglichen, zum Beispiel ein Auto mit Automatikgetriebe. Auch breitere Bremspedale und anders angeordnete Armaturen und Sitze können die Koordination beim komplexen Vorgang „Autofahren“ verbessern.

Besser Autofahren dank Hirnschrittmacher?

Möglicherweise kann sich auch die Tiefe Hirnstimulation (THS) positiv auf die Fahrsicherheit und die generelle Fahrtauglichkeit von Parkinsonpatienten auswirken. In einer Studie fanden Buhmann und Mitarbeiter heraus, dass Patienten mit einem Hirnschrittmacher sicherer Auto fuhren und weniger Fehler machten als Parkinsonpatienten ohne ein Implantat. Im Vergleich zur Kontrollgruppe mit Gesunden fuhren die Patienten mit dem Hirnschrittmacher zwar langsamer und vorsichtiger, aber ähnlich sicher. „Die Aussicht auf ein besseres Autofahren ist allerdings keine Indikation für die Implantation eines Hirnschrittmachers“, betont der Neurologe.

Rund 360 Patienten haben bislang in Hamburg im Universitätsklinikum-Eppendorf einen Hirnschrittmacher erhalten – weltweit gibt es rund 100.000 Patienten, die sich einer THS unterzogen haben. „Der Anteil der Patienten, die das Fahren nach der THS-Operation wieder aufnehmen, liegt bei knapp 23 Prozent, der Anteil derer, die das Fahren nach OP aufgeben, bei knapp 11 Prozent“, sagt Buhmann.

Quellen

Meindorfner C., Korner Y., Moller J.C. et al. Driving in Parkinson’s disease: mobility, accidents, and sudden onset of sleep at the wheel. Mov Disord 2005;20:832–842
Buhmann C. und Gerloff C. Autofahren bei Morbus Parkinson. Akt Neurol 2013;40:315–320, DOI

Buhmann C., Maintz L., Hierling J. et al. Effect of subthalamic nucleus deep brain stimulation on driving in Parkinson disease. Neurology, 2014;82:32-40 Published online December 18, 2013

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt

Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Buhmann
Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Tel.: +49 (0)40 741052771, E-Mail: buhmann@uke-uni-hamburg.de
Frank A. Miltner Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Frank A. Miltner, c/o albertZWEI media GmbH, Englmannstr. 2, 81673 München
E-Mail: presse@dgn.org, Tel: +49 (0)89 46148622

Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen

Einladung für die Medien: Mensch im Blick – Gehirn im Fokus:
88. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vom 23. bis 26. September in Düsseldorf

Rund 6000 Experten für Gehirn und Nerven tagen im September in Düsseldorf. Von Demenz bis Epilepsie, von Schlaganfall bis Multiple Sklerose – der DGN-Kongress ist das zentrale Wissenschafts-, Fortbildungs- und Diskussionsforum der neurologischen Medizin in Deutschland. Journalisten bietet er Gelegenheit zur Recherche sowie für persönliche Gespräche mit den führenden Köpfen der deutschen und internationalen Neuromedizin. Die DGN bietet ein gut ausgestattetes Pressezentrum. Die Pressekonferenzen finden statt am Mittwoch, 23. September, 10.00 bis 11.00 Uhr, sowie Freitag, 25. September, 11.30 bis 12.30 Uhr (terminliche Änderungen vorbehalten).