Ein Mangel an Vitamin B2 macht Tumorzellen anfälliger für eine spezielle Form des Zelltods. Das haben Forschende des Rudolf-Virchow-Zentrums der Uni Würzburg herausgefunden. Der menschliche Körper kann Vitamin B2 (Riboflavin) nicht selbst herstellen, er muss den wichtigen Stoff über die Nahrung aufnehmen. Zu finden ist das Vitamin in Milchprodukten, Eiern, Fleisch und grünem Gemüse. Der Stoffwechsel wandelt es in Moleküle um, die unter anderem für den Schutz der Zelle vor oxidativen Schäden zuständig sind. Prof. Dr. José Pedro Friedmann Angeli, Rudolf-Virchow-Zentrum – Centre for Integrative and Translational Bioimaging, Universität Würzburg, pedro.angeli@virchow.uni-wuerzburg.de |
Pro Bono - CHEFÄRZTLICHE - OA- FACHÄRZTLICHE SPRECHSTUNDEN / VISITEN / UNTERSUCHER/KGP STUDIEN KOLLEG / Frühe Fallfindung - : Advence Care Planning // Patientenzentriert denken, organisieren und handeln Patienten + Mediziner + Medizinische Einsatz-Team (MET): Behandlungsvertrag mit Veränderbarkeit: "Fit for the Aged": Ändern–Verändern– Medizinisches Wissenziel 2026: Wissen teilen, Gesundheit stärken MaAB/DGK/NAKO/BAGPH/ASB/VDK/Ver.di/ www.KORRESPONDENTEN.com + www.DIPLO.NEWS
PICS Ambulanz
BG Klinken - Post-COVID-Programm
medpoint - Fortbildungskalendar
Was hab ich?
SCD Deutschland
discharge
Anamnese- und Untersuchungsbogen
Diagnostische Pfade
Vitamin B2 (Riboflavin)
Das Stresshormon Cortisol
Das Stresshormon Cortisol stört das Navigationssystem des Gehirns. Es beeinträchtigt die Funktion der sogenannten Gitterzellen, die für die Orientierung entscheidend sind. Das zeigten Forschende der Ruhr-Universität Bochum in einer bildgebenden Studie mit 40 Personen. Die Teilnehmenden absolvierten ein virtuelles Navigationsexperiment, während ihre Gehirnaktivität im Kernspintomografen aufgezeichnet wurde. Hatten sie zuvor das Stresshormon Cortisol eingenommen, schnitten sie schlechter ab und das präzise Aktivitätsmuster der Gitterzellen verschwamm. Die Ergebnisse wurden online am 12. März 2026 in der Zeitschrift PLOS Biology veröffentlicht. Dass Stress das menschliche Verhalten und Denken beeinflusst, ist hinlänglich bekannt. Doch wie genau das Stresshormon Cortisol die Schaltkreise im Gehirn stört, die für die Navigation zuständig sind, war bisher kaum verstanden. Ein Team um Dr. Osman Akan vom Bochumer Lehrstuhl für Kognitionspsychologie ging dieser Frage mit Kolleginnen und Kollegen vom Lehrstuhl für Neuropsychologie der Ruhr-Universität Bochum sowie vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nach. |
Erwachsene mit ADHS
Ö Erwachsene mit ADHS sind oft unkonzentriert und haben Probleme, ihrem Alltag eine Struktur zu geben. Viele Betroffene benötigen eine Therapie, die Plätze dafür sind jedoch rar. Eine digitale Anwendung kann hier sofort unterstützen und zeigt ähnliche Erfolge wie eine Verhaltenstherapie. Dies hat eine wissenschaftliche Studie mit 337 Erwachsenen gezeigt, die im renommierten Fachjournal Psychological Medicine veröffentlicht wurde. Erstautor ist Roberto D'Amelio von der Universität des Saarlandes. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa zwei Millionen Erwachsene an einer Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS genannt. Die Anzahl der Erstdiagnosen bei Erwachsenen hat sich seit 2015 verdreifacht. Dennoch bleibt die Störung im Erwachsenenalter häufig unerkannt oder wird nur unzureichend behandelt. Hier setzt die digitale Anwendung Attexis an, deren therapeutischer Einsatz seit vergangenem August von den gesetzlichen Krankenkassen nach Vorlage eines Rezepts finanziert wird. „Die App ist wie ein verhaltenstherapeutisches Gespräch aufgebaut und hilft den Betroffenen, die für sie schwierigen Situationen zu meistern“, sagt Psychotherapeut Roberto D’Amelio, der die Dialoge für die digitale Anwendung entwickelt hat. Die virtuellen Gespräche werden durch Funktionen ergänzt, mit denen sich die Nutzer selbst überwachen und an das Gelernte erinnern können, wenn unerwünschte Verhaltensweisen wieder auftreten. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT Friederike Meyer zu Tittingdorf |
Multitasking
Selbst mit viel Training gelingt es dem menschlichen Gehirn nicht wirklich, zwei Aufgaben parallel durchzuführen. Zudem können bereits kleinste Abweichungen von der erlernten Routine starke Folgen darauf haben, wie schnell und erfolgreich Menschen Aufgaben gleichzeitig erledigen. Das zeigt eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der FernUniversität in Hagen und der Hamburg Medical School. Sie erschien kürzlich im „Quarterly Journal of Experimental Psychology“. In drei Experimenten untersuchten die Forscher, wie Menschen zwei Aufgaben gleichzeitig bewältigen, die unterschiedliche Sinne ansprechen: Zum einen sollten sie mit der rechten Hand die Größe eines kurz eingeblendeten Kreises anzeigen und zum anderen sagen, ob ein gleichzeitig eingespielter Ton hoch, mittel oder tief ist. Dabei wurde gemessen, wie schnell die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aufgaben absolvierten und wie viele Fehler sie dabei machten. Die Aufgaben wurden bis zu zwölf Tage lang wiederholt. Dabei zeigte sich: Je häufiger die Versuchspersonen den Test absolvierten, desto schneller gelang es ihnen, beide Aufgaben fehlerfrei zu lösen. Frühere Studien mit ähnlichen Befunden hatten deshalb nahegelegt, dass sogenannte Doppelaufgaben-Kosten, also Leistungseinbußen beim gleichzeitigen Bearbeiten zweier Aufgaben, mit viel Übung fast vollständig verschwinden könnten. „Dieses als Virtually Perfect Time Sharing bekannte Phänomen galt lange als Hinweis auf echte Parallelverarbeitung im Gehirn und als Nachweis dafür, dass unser Gehirn grenzenlos multitaskingfähig ist. Die Ergebnisse unserer Studie widersprechen dieser Annahme deutlich“, sagt der Psychologe Prof. Dr. Torsten Schubert von der MLU. |
Vergleichbarkeit moderner Glukosemesssysteme
Neue Studie verdeutlicht Grenzen der Vergleichbarkeit moderner Glukosemesssysteme
Kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM) sind ein zentrales Instrument der modernen Diabetestherapie. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Selbst moderne CGM-Systeme liefern bei derselben Person teils deutlich unterschiedliche, therapieentscheidende Kennzahlen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht darin einen wichtigen Hinweis, CGM-Daten differenziert zu bewerten und die Standardisierung von Mess- und Auswertungsverfahren voranzubringen – auch mit Blick auf das digitale Disease-Management-Programm (dDMP).
In der neu veröffentlichten Vergleichsstudie in der Fachzeitschrift Diabetes Care trugen Erwachsene mit Typ-1-Diabetes drei moderne CGM-Systeme parallel über einen Zeitraum von 14 Tagen. Ziel war es ausdrücklich nicht, einzelne Geräte zu bewerten, sondern zu analysieren, wie stark sich zentrale CGM-Kennzahlen bei identischen Stoffwechselsituationen unterscheiden. Untersucht wurden unter anderem die Zeit im Zielbereich (Time in Range), Zeiten mit Unter- und Überzuckerungen sowie der aus CGM-Daten „errechnete HbA1c-Wert“ (Glucose Management Indicator, GMI).
Unterschiede mit direkter Bedeutung für Therapieentscheidungen
Die Ergebnisse zeigen, dass sich diese CGM basierten Kennzahlen teils deutlich unterscheiden können – mit direkten Konsequenzen für die Therapie. „Unsere Daten zeigen, dass Glukoseverläufe je nach verwendetem CGM-System unterschiedlich gemessen und bewertet werden können“, erklärt Dr. med. Guido Freckmann, Studienautor und Vorstandsmitglied der DDG-Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie. „Das kann dazu führen, dass abhängig vom verwendeten CGM-System Therapieziele als erreicht oder nicht erreicht gelten – und damit Therapieanpassungen unterschiedlich ausfallen, insbesondere im Hinblick auf Unterzuckerungen.“ Da CGM-Daten heute sowohl von Ärztinnen und Ärzten als auch von Menschen mit Diabetes selbst genutzt werden – etwa zur Therapieanpassung oder zur Steuerung automatisierter Insulinsysteme (AID) –, haben diese Unterschiede eine hohe praktische Relevanz für den Versorgungsalltag.
Ursache liegt in der Kalibration der Systeme– nicht bei den Betroffenen
Nach Einschätzung der DDG sind die beobachteten Unterschiede nicht auf das Verhalten der Patientinnen und Patienten zurückzuführen, sondern auf technische Unterschiede zwischen den Systemen. „Jede Firma nutzt eigene Messverfahren, sowie eigene Algorithmen um die CGM-Messwerte zu ermitteln“, so Freckmann. „Dass diese Unterschiede einen Einfluss auf die angezeigten Kennzahlen haben, ist vielen bislang nicht bewusst.“ Hinzu kommt, dass Menschen mit Diabetes ihren Blutzucker im Alltag überwiegend kapillär messen – also mithilfe von herkömmlichen Blutzuckermessgeräten, während CGM-Systeme auf unterschiedlichen Referenzen basieren können. Daher liegen Werte von CGM-Systemen entweder näher an den von in der Diabetestherapie genutzten kapillären oder den für die Diagnose verwendeten venösen Werten. Da ein systematischer Unterschied zwischen den Kompartimenten besteht, erschwert dies eine systemübergreifende Vergleichbarkeit der Daten.
DDG setzt auf Standardisierung statt gerätespezifischer Zielwerte
Vor diesem Hintergrund spricht sich die DDG klar für eine weitergehende Standardisierung von CGM-Messung und -Auswertung aus. „Die zentrale Frage ist nicht, ob wir für jedes CGM-System eigene Zielwerte brauchen“, betont Freckmann. „Vielmehr müssen wir die Systeme so weiterentwickeln, dass sie vergleichbare Messergebnisse und Kennzahlen liefern.“ Die DDG arbeitet daher derzeit an einem Positionspapier, das Empfehlungen zur besseren Vergleichbarkeit und Einordnung von CGM-Daten formulieren soll. Ziel ist es, die Grundlage für fundierte Therapieentscheidungen weiter zu stärken – sowohl in der klinischen Praxis als auch für Menschen mit Diabetes.
Bedeutung für digitale Disease-Management-Programme (dDMP)
Die Forderung nach einer besseren Vergleichbarkeit von CGM-Daten gewinnt auch im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung der Diabetesversorgung an Bedeutung. Die DDG hat sich bereits in früheren Stellungnahmen zur Digitalisierung der Disease-Management-Programme (DMP) grundsätzlich positiv geäußert, zugleich jedoch betont, dass digitale Versorgungsangebote nur dann wirksam sein können, wenn sie auf verlässlichen und transparenten Daten basieren. Digitale DMP sollen strukturierte Versorgung, ärztliche Betreuung und patientenseitiges Selbstmanagement enger miteinander verzahnen. Voraussetzung dafür ist eine systemübergreifend verständliche Datengrundlage – insbesondere bei CGM-Kennzahlen, die künftig stärker in digitale Auswertungen, Verlaufsbeobachtungen und Entscheidungsprozesse eingebunden werden. „Digitale DMP können ein wichtiger Baustein für eine moderne, vernetzte Diabetesversorgung sein“, sagt Dr. med. Tobias Wiesner, Vizepräsident der DDG und niedergelassener Diabetologe aus Leipzig. „Damit diese Programme ihr Potenzial entfalten können, brauchen wir CGM-Daten, die unabhängig vom verwendeten System vergleichbar und nachvollziehbar sind. Die aktuellen Studiendaten zeigen sehr deutlich, warum Standardisierung hier kein technisches Detail ist, sondern eine zentrale Voraussetzung für digitale Versorgungskonzepte.“
CGM-Daten richtig einordnen
Für die aktuelle Versorgung bedeutet das: CGM-Systeme sind ein großer Fortschritt und aus der Diabetestherapie nicht wegzudenken. Ihre Daten sollten jedoch stets im Kontext des verwendeten Systems interpretiert werden – insbesondere bei Therapieanpassungen oder beim Wechsel des CGM-Systems. Wenn ein optional kalibrierbares System mit seiner Werkskalibration Werte zeigt, die systematisch unter den kapillären Werten liegen, kann man durch die Kalibration mit einem verlässlichen Blutzuckermessgerät den Unterschied beseitigen. „CGM liefert wertvolle Informationen“, so Freckmann. „Damit diese ihr volles Potenzial entfalten können, brauchen wir Transparenz, fachliche Einordnung und langfristig einheitlichere Standards.“
*****
Über die Studie
Freckmann et al. A Comparative Analysis of Glycemic Metrics Derived From Three Continuous Glucose Monitoring Systems. Diabetes Care 20 June 2025; 48 (7): 1213–1217. https://doi.org/10.2337/dc25-0129
Psychische Erkrankungen
Psychische Erkrankungen in den ersten Jahren nach der Geburt ihres Kindes betreffen etwa 15 bis 20 Prozent aller Mütter und können die frühe Bindung zum Kind stark belasten. Wie wirksam eine spezialisierte Therapieform für Eltern und Kind ist, untersuchte das von der Internationalen Psychoanalytischen Universität (IPU) Berlin federführend koordinierte, multizentrische Projekt SKKIPPI. Die im Fachjournal Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health veröffentlichten Ergebnisse einer Interventionsstudie liefern wichtige Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Versorgung. Psychische Erkrankungen in den ersten Jahren nach der Geburt ihres Kindes betreffen etwa 15 bis 20 Prozent aller Mütter und können die frühe Bindung zum Kind stark belasten. Wie wirksam eine spezialisierte Therapieform für Eltern und Kind ist, untersuchte das von der Internationalen Psychoanalytischen Universität (IPU) Berlin federführend koordinierte, multizentrische Projekt SKKIPPI. Die im Fachjournal Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health veröffentlichten Ergebnisse einer Interventionsstudie liefern wichtige Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Versorgung. Originalpublikation: |
Physische Störungen im Gesundheitsbild
Menschen mit verschiedenen psychischen Störungen ist häufig gemeinsam, dass sie sich nur schwer zu alltäglichen Aktivitäten motivieren können. Welche kognitiven Mechanismen dies bewirken und was das für psychotherapeutische Therapien bedeutet, erforscht Dr. Matthias Pillny, von der Universität Hamburg. Seine Metastudie wurde in der Fachzeitschrift „Psychological Bulletin“ veröffentlicht. Ob Kino- oder Familienbesuch, Einkauf oder Spaziergang – Menschen mit psychischen Störungen erscheinen solche Aktivitäten häufig als unfassbar anstrengend. Können sie selbst lebensnotwenige Besorgungen kaum noch erledigen, treibt dies den Aufwand und die Kosten für ihre Betreuung in die Höhe und macht die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nahezu unmöglich. Aber welche kognitiven Mechanismen stecken hinter diesem Phänomen? Und sind diese Mechanismen bei verschiedenen Störungen ähnlich – oder unterscheiden sie sich? Diese Fragen hat Dr. Matthias Pillny, Hauptautor der nun veröffentlichten Metastudie, untersucht. MaAB - Medizin am Abend Berlin Fortbildungen VOR ORT |
Herz-Kreislaufstillstand
Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer:innen Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen. Das zeigt eine aktuell an der Medizinischen Universität Innsbruck durchgeführte Studie. Diese bestätigt die Ergebnisse internationaler Studien, die zudem zeigen, dass Frauen in der Öffentlichkeit seltener reanimiert werden und u.a. deshalb geringere Überlebenschancen haben. Die Med Uni Innsbruck, das Rote Kreuz Tirol, das Land Tirol und die Stadt Innsbruck setzen jetzt auf weibliche Übungspuppen in der Ausbildung. Das „Geschlecht“ der Übungspuppe beeinflusst die Qualität einer simulierten Reanimation deutlich. Bei einer Herzdruckmassage erzielten Ersthelfer:innen bei der männlichen Puppe im Durchschnitt 80,4 Punkte, bei der weiblichen nur 70,5 von 100 möglichen Punkten. Das sind Ergebnisse der Studie „Basic Life Support – Durchführung von kardiopulmonalen Wiederbelebungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten“, die mit 164 Teilnehmenden unter der Leitung des Instituts für Diversität in der Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck durchgeführt wurde. Drei Diplomanden haben die Studie unterstützt und begleitet: Jakob Stähr, David Ortner und Fabio Rützler. „Die Studienteilnehmenden sollten alleine eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen“, erklärt Medizinstudent Stähr. „Dabei fanden sie einmal die herkömmliche männliche Simulationspuppe vor und einmal eine Puppe, die wir mit Perücke, BH und Silikonbrüsten präpariert haben.“ |
COPD Leitlinie - neu!
Die aktualisierte S2k-Leitlinie Fachärztliche Diagnostik und Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) 2026 ist publiziert! Federführend durch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) erstellt, waren mehr als 30 Expert:innen und eine große Zahl an Fachgesellschaften in die mehr als zweijährige Aktualisierungsarbeit eingebunden. „Diese Leitlinie ergänzt die Nationale Versorgungsleitlinie COPD und integriert die neuesten evidenzbasierten Erkenntnisse, um eine frühere und effektivere Behandlung zu ermöglichen“, betont DGP-Präsident Professor Christian Taube.
|

