Qualitätszirkel Nieren- und Dialysen

Kardiologie Potsdam

Cardiovascular Prevention Center @Charité

Herzinsuffizienz

Universitätzmedizin Rostock

Universitätsmedizin Greiswald

Alexianer St. Josephs Potsdam

Dialyse-Pflege-Standard

salt

PICS Ambulanz

Dr.Vetter

Woran erkranken wir in Deutschland?

BG Klinken - Post-COVID-Programm

Herz Check

EMA

Dr. Heart

Herzhose

Lauflabor

IKDT

Online Strafanzeigen

medpoint - Fortbildungskalendar

Was hab ich?

Healthtalk

BKV Info

BKG

KHS BB

KHS BB
.

Kardiologie

Urologie Berlin

bbgk

VEmaH

ProBeweis

jkb

zurück ins leben

CRO

Gewebenetzwerk

Anamnese- und Untersuchungsbogen

Diagnostische Pfade

CIRS Bayern

Gender Medizin

idw

Posts mit dem Label Verkehrslärm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Verkehrslärm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Untersucher-CAVE: Oxidativer Stress: Entzündungsreaktion in Gehirn, Herz und Gefäßen

Medizin am Abend Berlin -MaAB-Fazit: Verkehrslärm in der Nacht schädigt Herz mehr als am Tag

Internationale Studie belegt: Gestörte Nachtruhe ist Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
 
Verkehrslärm macht krank.

Insbesondere für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist er ein Risikofaktor.

Eine neue internationale Übersichtsstudie unter der Federführung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz zeigt nun auf, dass insbesondere eine gestörte Nachtruhe das Risiko erhöht, dass sich eine Herz-Kreislauf-Erkrankung entwickelt.

  • Wesentliche Einflussfaktoren in diesem Prozess sind die Bildung von freien Radikalen (oxidativer Stress) und Entzündungsreaktionen in Gehirn, Herz und Gefäßen. 

Die neuen Erkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Annual Review of Public Health“ veröffentlicht.

Nachtlärm führt zu einer Störung der inneren Uhr, der sogenannten zirkadianen Rhythmik. 

Doch diese stellt ein wichtiges Regulationssystem unseres Körpers dar, denn sie steuert abhängig von der Tageszeit einen Großteil der funktionellen, metabolischen und biologischen Parameter unseres Organismus. 

  • Wie der Körper also beispielsweise die Körpertemperatur, den Blutdruck, die Gedächtnisleistung oder auch den Appetit, den Energiehaushalt oder die zahlreichen Hormone und das Immunsystem regelt, hängt davon ab, ob es Tag oder Nacht ist.

Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, des Krebsinstituts Dänemark sowie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts haben detaillierter untersucht, welche Folgen Nachtlärm auf das Herz-Kreislauf-System sowie Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes hat. Zu diesem Zweck analysierten sie eine Vielzahl von aktuellen Forschungsergebnissen inklusive der Mainzer Lärmwirkungsstudien und trugen die Ergebnisse in einem Übersichtsartikel zusammen.

Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass ein durch Verkehrslärm verursachter zu kurzer oder häufig unterbrochener Schlaf das Risiko erhöht, zukünftig eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.

  • Wie sich zeigte, erhöht insbesondere Nachtlärm den Blutdruck, steigert die Ausschüttung von Stresshormonen und lässt die Gefäße steifer werden – allesamt wichtige Einflussfaktoren auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Wenn bei den Patienten bereits eine Herzerkrankung festgestellt wurde, sind insbesondere die durch Nachtfluglärm verursachten Gefäßschäden deutlich ausgeprägter.

Ebenfalls medizinisch relevant sind psychische Erkrankungen wie Depression und Angststörungen, die als Folge der negativen Emotionen hinsichtlich des Nachtlärms auftreten können. 

  • Gerade wenn die Betroffenen schon Lärmerfahrung haben, zeigen die Gefäße vermehrt größere Schäden auf. 
  • Der Körper, und hier insbesondere die Gefäße, gewöhnen sich nicht an den Lärm – so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler.

Der Leiter der Studie und Direktor der Kardiologie I am Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, und sein Teamkollege Univ.-Prof. Dr. Andreas Daiber sind erfreut über den Erfolg des internationalen Forschungsprojekts: „Es war wichtig, die aktuelle Situation zum Thema Lärm und Gesundheit mit internationalen Experten zusammenzufassen und gleichzeitig die neuen europäischen WHO-Leitlinien zum Thema Lärm zu kommentieren.

Die Lärmwirkungsforschung hilft uns mehr und mehr zu verstehen, wie Lärm herzkrank macht. Die Ergebnisse klinischer Untersuchungen mit dem Nachweis einer Assoziation zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch psychischen Erkrankungen wie Depression und Angststörungen werden insbesondere durch die Mainzer vorklinischen Lärmstudien untermauert und teilweise auch erklärt.

Wir halten es künftig für wesentlich, dass Lärm als wichtiger Herzkreislaufrisikofaktor anerkannt wird und, dass die WHO-Richtlinien in EU-Lärmgesetze aufgenommen werden, die dafür sorgen, dass die Lärmgrenzen für den Tag und für die Nacht eingehalten werden müssen. Perspektivisch sollten die Politik und die jeweiligen Entscheider vor Ort darauf hinwirken, dass die gesetzlich definierte Nachtzeit von 22.00 bis 06.00 Uhr lärmfrei bleibt.“

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com


















Über Google: Medizin am Abend Berlin
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V.

Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel,
Direktor der Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-5737, E-Mail: tmuenzel@uni-mainz.de

Langenbeckstraße 1
55131 Mainz
Deutschland
Rheinland-Pfalz
E-Mail-Adresse: pr@unimedizin-mainz.de

Barbara Reinke M.A.
Telefon: 06131 17-7428
Fax: 06131 17-3496
E-Mail-Adresse: barbara.reinke@unimedizin-mainz.de


Originalpublikation:
Adverse Cardiovascular Effects of Traffic Noise With a Focus on Nighttime Noise and the New WHO Noise Guidelines 2020; Thomas Münzel, Swenja Kroeller-Schön, Matthias Oelze, Tommaso Gori, Frank P Schmidt, Sebastian Steven, Omar Hahad, Martin Röösli, Jean-Marc Wunderli, Andreas Daiber, Mette Sørensen; PMID:31922930
Link: DOI: 10.1146/annurev-publhealth-081519-062400

Herzinfarkte: Luftverschmutzung UND Lärm

Medizin am Abend  Berlin Fazit: Luftverschmutzung und Lärm erhöhen das Risiko für Herzinfarkte

Luftverschmutzung und Verkehrslärm erhöhen beide das Risiko für Herzinfarkte. 
  • In Studien zur Luftverschmutzung, bei denen Verkehrslärm nicht berücksichtigt wird, werden die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Herzinfarkte tendenziell überschätzt. 
Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts, die heute im European Heart Journal veröffentlicht wurden. 

Die Berücksichtigung von Verkehrslärm sollte integraler Bestandteil jeglicher Studien über gesundheitliche Auswirkungen von Luftverschmutzung sein
Die Berücksichtigung von Verkehrslärm sollte integraler Bestandteil jeglicher Studien über gesundheitliche Auswirkungen von Luftverschmutzung sein Jana Sönksen / Swiss TPH
 
Bei hoher Luftverschmutzung ist in der Regel auch der Verkehrslärmpegel erhöht. 

Wie frühere Untersuchungen gezeigt haben, wirkt sich nicht nur die Luftverschmutzung negativ auf die Gesundheit aus, sondern auch Flug-, Schienen- und Strassenverkehrslärm erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. In Studien, in denen die Auswirkungen der Luftverschmutzung untersucht werden, ohne die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit ausreichend zu berücksichtigen, könnten die langfristigen Auswirkungen der Luftverschmutzung überschätzt werden. Dies sind die Ergebnisse einer umfassenden Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH), die heute in der Fachzeitschrift European Heart Journal veröffentlicht wurden.

Die Studie untersuchte die kombinierten Auswirkungen von Luftverschmutzung und Verkehrslärm auf die Herzinfarktsterblichkeit und berücksichtigte dabei sämtliche Todesfälle, die in der Schweiz zwischen den Jahren 2000 und 2008 aufgetreten sind. Analysen, die nur Feinstaub (PM2,5) einbezogen, suggerieren, dass das Risiko für einen Herzinfarkt um 5,2% pro 10 µg/m³ Zunahme der Langzeitkonzentration zu Hause ansteigt.  

Studien, die auch Verkehrslärm berücksichtigen, verdeutlichen, dass das Herzinfarktrisiko durch Feinstaub in der Realität geringer steigt: um 1,9% pro Erhöhung um 10 µg/m³.

  • Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die negativen Auswirkungen von Luftverschmutzung in Studien, die die Lärmbelastung nicht berücksichtigen, überschätzt worden sein könnten.

«Unsere Studie zeigte, dass Verkehrslärm, je nach Quelle, das Risiko für einen Herzinfarkt um 2,0 bis 3,4% pro 10 Dezibel Erhöhung des durchschnittlichen Schalldruckpegels zu Hause ansteigt», erklärte Martin Röösli, Studienleiter und Leiter der Abteilung für Umweltexposition und Gesundheit am Swiss TPH. «Auffallend ist, dass die Auswirkungen von Lärm unabhängig von der Luftverschmutzung waren.»

Die Auswirkungen von Lärm und Luftverschmutzung addieren sich

Die Studie ergab auch, dass Menschen, die sowohl Luftverschmutzung als auch Lärm ausgesetzt sind, das höchste Risiko für einen Herzinfarkt haben.

Das bedeutet, dass sich die Auswirkungen von Luftverschmutzung und Lärm addieren. 

«Die öffentliche Diskussion konzentriert sich oft auf die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Luftverschmutzung o d e r Lärm, berücksichtigt aber nicht die kombinierten Auswirkungen», so Röösli.

«Unsere Untersuchungen deuten darauf hin, dass beide Expositionen gleichzeitig berücksichtigt werden müssen.»

Dies hat Auswirkungen sowohl auf die Politik als auch auf die zukünftige Forschung. 

Röösli und seine Forschungskollegen empfehlen daher, die Verkehrslärmbelastung in weitere Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit Luftverschmutzung und Gesundheit einzubeziehen, um eine Überschätzung der negativen Auswirkungen von Luftverschmutzung auf das Herz-Kreislauf-System auszuschliessen.

Daten aus der ganzen Schweiz

Die Studie umfasste alle in der Schweiz gemeldeten Todesfälle (19'261) aus dem Zeitraum 2000 bis 2008. Die Luftverschmutzung (PM2,5) wurde anhand von Satelliten- und Geodaten modelliert, kalibriert mit Luftverschmutzungsmessungen von 99 Messstationen in der ganzen Schweiz. Auch Stickstoffdioxidwerte (NO2) wurden anhand von 9'469 zweiwöchentlichen passiven Probenahmen modelliert, die zwischen 2000 und 2008 an 1'834 Standorten in der Schweiz durchgeführt wurden. Der Verkehrslärm wurde mit etablierten Schallausbreitungsmodellen (sonRoad, sonRAIL und FLULA 2) von Empa und n-sphere modelliert. Die Luftverschmutzungs- und Verkehrslärmmodelle wurden auf alle Wohnadressen der 4,4 Millionen Schweizer Bürger älter als 30 Jahre angewendet.

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com












Über Google: Medizin am Abend Berlin   
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V.
Martin Röösli, PhD, Professor für Umweltepidemiologie, Leiter der Einheit Umwelt und Gesundheit, Departement Epidemiology and Public Health, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH), Tel +41 61 284 8383, martin.roosli@swisstph.ch

Sabina Beatrice-Matter, Leiterin Kommunikation, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH), Tel. +41 61 284 8364, Mob. +41 79 737 9158, sabina.beatrice@swisstph.ch

Danielle Powell Swiss Tropical and Public Health Institute
Socinstrasse 57
4051 Basel
Schweiz
Basel-Stadt


Anna Wegelin
Telefon: +41 61 284 86 83
E-Mail-Adresse: anna.wegelin@swisstph.ch


Danielle Powell
Telefon: +41 61 284 8683
E-Mail-Adresse: danielle.powell@swisstph.ch


Originalpublikation:
Héritier H et al. A systematic analysis of mutual effects of transportation noise and air pollution exposure on myocardial infarction mortality: a nationwide cohort study in Switzerland. (2018) European Heart Journal. doi: 10.1093/eurheartj/ehy650

Depressive Stimmung bei Dauerlärm durch Straßenverkehr incl. Nachtlärm

Medizin am Abend Berlin Fazit:   Traurige Beschallung: Straßenlärm kann depressive Symptome auslösen

Dass Dauerlärm durch Straßenverkehr auch depressive Verstimmungen auslösen kann, konnte nun erstmals weltweit in einer großen Langzeitstudie gezeigt werden. 

Auf die Erkenntnis stießen Wissenschaftlerinnen vom Zentrum für Urbane Epidemiologie (CUE) der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen bei ihrer Arbeit an der Heinz Nixdorf Recall Studie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen). 
 
Im Mittelpunkt der Studie stehen unter anderem Umwelteinflüsse, die sich auf die Herzgesundheit auswirken können.

  • Nun entdeckten die Forscherinnen aber auch den Zusammenhang dieser Umgebungsfaktoren mit depressiven Symptomen. 

Hierüber berichtet aktuell das internationale Wissenschaftsmagazin Environmental Health Perspectives.

Dass Lärm nicht nur unangenehm ist, sondern auch krank machen kann, ist bekannt.

Mehrere Studien haben bereits nachgewiesen, dass Lärm z.B. Herzerkrankungen auslöst.

  • Hinweise dafür, dass er auch die Seele belastet, fanden sich nun in einer großen bevölkerungsbasierten Studie aus dem Ruhrgebiet. 

Untersucht wurden die Daten von 3.300 Teilnehmern und Teilnehmerinnen im Alter zwischen 45 und 75 Jahren.

Anhand von Lärmkarten wurden die Städte Bochum, Essen und Mülheim/R untersucht. Ergebnis:

Die Studienteilnehmer, die an Straßen mit viel Verkehrslärm wohnen, entwickelten im Zeitraum von fünf Jahren häufiger depressive Symptome, als die, die in vergleichsweise ruhigen Straßen wohnen. 

Die Studie ergab, dass das Risiko um ca. 25 Prozent steigt und zwar sowohl für gemittelte 24-Stunden- als auch für Nachtlärmwerte über 55 bzw. 50 Dezibel.

Auffällig ist zudem, dass insbesondere Menschen mit geringerer Bildung empfindlicher auf Lärm reagieren.

„Über die Gründe hierfür kann man zum jetzigen Zeitpunkt nur spekulieren.

Es könnte damit zusammenhängen, dass Menschen mit niedriger Bildung in der Regel häufiger Stressoren ausgesetzt sind. Durch die Vielzahl der belastenden Faktoren könnte die Widerstandsfähigkeit verringert sein.

Dies müssen aber zukünftige Studien gezielt untersuchen“, so Ester Orban vom CUE. Sie betont zudem, „dass die Erkenntnisse erneut bestätigen, wie wichtig der Lärmschutz für die Gesundheit der Bevölkerung ist.“

Die Heinz Nixdorf Recall Studie ist eine Forschungsstudie, die seit dem Jahr 2000 Menschen aus dem Ruhrgebiet (Essen, Bochum, Mülheim/R) regelmäßig untersucht und befragt. Neben Aspekten der Herzkreislauferkrankungen, untersuchen die Wissenschaftler dabei auch, welchen Einfluss die gebaute Stadt auf die Gesundheit der Menschen haben könnte. Rund 4.800 Bürgerinnen und Bürger sind an diesem Langzeitprojekt beteiligt.


http://ehp.niehs.nih.gov/14-09400/

 
Medizin am Abend Berlin DirektKontakt 

www.medizin-am-abend.blogspot.com


Christine Harrell
Tel. 0201/723-1615
christine.harrell@uk-essen.de
Beate Kostka M.A. Universität Duisburg-Essen