Qualitätszirkel Nieren- und Dialysen

Kardiologie Potsdam

Cardiovascular Prevention Center @Charité

Herzinsuffizienz

Universitätzmedizin Rostock

Universitätsmedizin Greiswald

Alexianer St. Josephs Potsdam

Dialyse-Pflege-Standard

salt

PICS Ambulanz

Dr.Vetter

Woran erkranken wir in Deutschland?

BG Klinken - Post-COVID-Programm

Herz Check

EMA

Dr. Heart

Herzhose

Lauflabor

IKDT

Online Strafanzeigen

medpoint - Fortbildungskalendar

Was hab ich?

Healthtalk

BKV Info

BKG

KHS BB

KHS BB
.

Kardiologie

Urologie Berlin

bbgk

VEmaH

ProBeweis

jkb

zurück ins leben

CRO

Gewebenetzwerk

Anamnese- und Untersuchungsbogen

Diagnostische Pfade

CIRS Bayern

Gender Medizin

idw

Posts mit dem Label Polizeibeamte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Polizeibeamte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

CAVE: Einladung zur Opferstudie: Rechtswidrige Polizeigewalt http://www.kviapol.rub.de

Medizin am Abend Berlin Fazit: Opferstudie zu rechtswidriger Polizeigewalt startet mit Online-Befragung

Bislang gibt es kaum empirische Daten über Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamte. 

Das soll sich durch eine Studie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ändern: 

Am 8. November 2018 starten die Forscherinnen und Forscher eine Online-Befragung von Betroffenen. 

Sie können anonym in deutscher, arabischer, englischer und französischer Sprache online unter http://www.kviapol.rub.de über ihre Erfahrungen berichten. 

  • Opfer von rechtswidriger Polizeigewalt können sich außerdem per E-Mail an kviapol@rub.de melden. 
 
Wer wann Opfer wird

  • Das Forscherteam unter Leitung von Prof. Dr. Tobias Singelnstein untersucht in dem auf zwei Jahre angelegten Projekt, welche Personen in welchen Situationen Opfer von rechtswidriger Polizeigewalt werden und welche Faktoren eine Rolle dabei spielen, ob sie Anzeige erstatten oder nicht.

Das Dunkelfeld beleuchten

"Unser Ziel ist es, empirisch fundierte Aussagen über mögliches Fehlverhalten bei polizeilicher Gewaltausübung zu tätigen und das Dunkelfeld des Deliktbereichs zu beleuchten", sagt Tobias Singelnstein.  
 
"Je mehr betroffene Personen an der Befragung teilnehmen, desto größer ist die Aussagekraft."

Sicherheit für Teilnehmer


  • Das Projekt garantiert unabhängige Forschung und den Schutz der Anonymität der Teilnehmenden durch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifizierte Server, die den Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen nach ISO 27001 entsprechen.

Im Anschluss an die Befragung werden die Forscher die Ergebnisse durch Interviews mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ergänzen.

Förderung

Das Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert.



Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com





























Über Google: Medizin am Abend Berlin 
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V.
 
Prof. Dr. Tobias Singelnstein
Lehrstuhl für Kriminologie
Juristische Fakultät
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 32 25245
E-Mail: tobias.singelnstein@rub.de

Meike Drießen Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstr. 150
44780 Bochum
Postfach 10 21 48
44780 Bochum
Deutschland
Nordrhein-Westfalen
E-Mail-Adresse: info@ruhr-uni-bochum.de

Telefon: 0234/32-26952
Fax: 0234/32-14136
E-Mail-Adresse: meike.driessen@presse.rub.de


Weitere Informationen für international Medizin am Abend Berlin  Beteiligte
http://Webseite des Projekts http://www.kviapol.rub.de

http://Twitterkanal des Projekts http://twitter.com/kviapol


http://Facebookseite des Projekts http://fb.com/projektkviapol


Polizeibeamte - Körperverletzung: Opferstudie

Medizin am Abend Berlin Fazit: Opferstudie zu rechtswidriger Polizeigewalt startet

Obwohl sie immer wieder Thema öffentlicher Debatten ist, gibt es kaum empirische Untersuchungen über Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamte. 

Ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt am Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum, das am 1. März 2018 startet, soll das ändern. 

Erstmals nehmen die Forscherinnen und Forscher die Opferperspektive ein und ermitteln, welche Personen in welchen Situationen Opfer von Gewalt durch Polizeibeamte werden, wer warum Anzeige erstattet oder nicht und wie das Dunkelfeld aussieht. 

Das Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Tobias Singelnstein wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. 

Angeklickt

Projektwebseite http://kviapol.rub.de/

 
Opferbefragung und Experteninterviews

Das Forscherteam wird eine quantitative Opferbefragung durchführen, um systematisch Daten zu Opfern rechtswidriger Polizeigewalt zu erheben. „Wir wollen wissen, ob es zum Beispiel bestimmte Personengruppen gibt, die ein höheres Risiko tragen, Opfer von Gewalt durch Polizeibeamte zu werden“, erläutert Tobias Singelnstein.

Die Ergebnisse dieser Erhebung werden die Forscher vertiefen und ergänzen, indem sie qualitative Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern von Polizei, Staatsanwaltschaft, Opferberatungsstellen und weiteren Experten sowie Anwältinnen und Anwälten durchführen.

Beirat sichert die Qualität

Ein interdisziplinärer Beirat begleitet und unterstützt das Projekt. Er soll sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Opferverbänden, der Polizei, Justiz-Praxis, Wissenschaft und Medien zusammensetzen. „Der Beirat soll dazu beitragen, dass die Perspektiven der verschiedenen beteiligten Gruppen und Akteure angemessen Eingang finden“, so Singelnstein.

Außerdem soll er den Forschern helfen, Ansprechpartner für die empirischen Erhebungen zu finden, die Qualität der Ergebnisse sichern und zur Vermittlung der Forschungsergebnisse beitragen.

Medizin am Abend Berlin DirektKontakt
www.medizin-am-abend.blogspot.com












Über Google: Medizin am Abend Berlin 
idw - Informationsdienst Wissenschaft e. V.

Prof. Dr. Tobias Singelnstein
Lehrstuhl für Kriminologie
Juristische Fakultät
Ruhr-Universität Bochum
Tel: 0234 32 25245
E-Mail: tobias.singelnstein@rub.de

Meike Drießen Ruhr-Universität Bochum

Universitätsstr. 150
44780 Bochum
Postfach 10 21 48
44780 Bochum
Deutschland
Nordrhein-Westfalen 
Telefon: 0234/32-26952
Fax: 0234/32-14136
E-Mail-Adresse: meike.driessen@presse.rub.de

Angeklickt
Projektwebseite http://kviapol.rub.de/