Besuchen Sie bitte die Seite
https://www.gesundes-boot.de/
Pro Bono - CHEFÄRZTLICHE - OA- FACHÄRZTLICHE SPRECHSTUNDEN / VISITEN / UNTERSUCHER/KGP STUDIEN KOLLEG / Frühe Fallfindung - : Advence Care Planning // Patientenzentriert denken, organisieren und handeln Patienten + Mediziner + Medizinische Einsatz-Team (MET): Behandlungsvertrag mit Veränderbarkeit: "Fit for the Aged": Ändern–Verändern– Medizinisches Wissenziel 2026: Wissen teilen, Gesundheit stärken MaAB/DGK/NAKO/BAGPH/ASB/VDK/Ver.di/ www.KORRESPONDENTEN.com + www.DIPLO.NEWS
Besuchen Sie bitte die Seite
https://www.gesundes-boot.de/
Insula im Fokus: Wie Stress das Verlangen nach Alkohol beeinflusst | |
Stress ist ein bedeutender Auslöser für übermäßigen Alkoholkonsum und Rückfälle bei Personen mit Alkoholabhängigkeit. Doch wie genau wirkt sich Stress auf das Verlangen nach Alkohol aus und welche neurobiologischen Prozesse spielen dabei eine Rolle? Eine neue Studie, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von Biological Psychiatry, wirft Licht auf diese Fragen und hebt die Rolle der Insula als Schlüsselregion bei der Stressreaktion und dem Alkoholverlangen hervor.
|
Tabuthema Harninkontinenz: Aktualisierte Leitlinie beschäftigt sich mit Langzeitdrainage und psychosomatischen Aspekten | |
Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Doch vor allem ältere Menschen verlieren ungewollt Urin – etwa beim Husten – oder schaffen es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette. Um eine bestmögliche Betreuung und Behandlung für diese Patientengruppe nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gewährleisten, wurde die aktuelle Leitlinie zum dritten Mal umfassend aktualisiert und jetzt veröffentlicht. Die Federführung bei der Erstellung der S2k-Leitlinie „Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten – Diagnostik und Therapie“ hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) übernommen.
|
Immun-Checkpoint-Inhibitoren: Was sie für das Herz bedeuten | |
Die sogenannten Immun-Checkpoint-Inhibitoren haben zu großen Fortschritten in der Krebstherapie geführt. Sie können aber auch unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen und beispielsweise eine Entzündung des Herzmuskels oder Herzversagen verursachen. Neuere Daten weisen auch auf beschleunigte Artherosklerosen und Herzschwächen hin, die nicht durch eine Herzmuskelentzündung ausgelöst werden. Ein internationales Forschungsteam gibt nun in „Nature Reviews Cardiology“ einen Überblick über die bisher verfügbaren Daten zu den vielfältigen kardialen Fehlfunktionen, die im Zusammenhang mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren auftreten können.
|
Gestörte Hautflora erhöht Risiko einer Radio-Dermatitis bei Strahlentherapie | |
Manche Krebspatientinnen und -patienten entwickeln im Laufe einer Strahlentherapie eine starke Hautentzündung. Welche Faktoren das Risiko dafür erhöhen, war bislang erst in Ansätzen bekannt. Eine Pilotstudie der Universität Augsburg,der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich deutet nun auf eine wichtige Rolle der Hautbakterien hin: Brustkrebs-Patientinnen, bei denen diese sogenannte Hautflora gravierend gestört war, bekamen im Laufe der Bestrahlung stets eine schwere Dermatitis. Die Ergebnisse lassen auf einen Test hoffen, mit dem sich Risikogruppen frühzeitig identifizieren lassen. Sie erscheinen in der renommierten Fachzeitschrift JAMA Oncology.
|
Beträchtlicher Zusatznutzen von Mavacamten bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie | |
Beträchtlicher Zusatznutzen von Mavacamten bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie
|
Resistente Bakterien können jahrelang im Körper verbleiben | |
Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, wird die Therapie gegen krankmachende Bakterien schwieriger. Insbesondere Personen mit Vorerkrankungen können über viele Jahre resistente Keime in sich tragen und immer wieder an Infektionen leiden, zeigt eine Studie der Universität und des Universitätsspitals Basel.
|
Bitte besuchen Sie den Studienlink:
https://variance-studie.info/
und nehmen Sie daran teil.
Die medizinische Versorgung stark übergewichtiger Menschen ist Thema in der Antwort (20/10167) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/9995) der Unionsfraktion.
Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) vom Juli 2021 sei der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) damit beauftragt worden, für die Behandlung von Adipositas Richtlinien zu den Anforderungen an strukturierte Behandlungsprogramme (Disease Management Programme, DMP) zu erlassen, heißt es in der Antwort.
Nach Auffassung des G-BA hinterlasse das DMP Adipositas keine Versorgungslücke.
Mit dem DMP Adipositas werde angestrebt, den Verlauf der chronischen Erkrankung durch ein strukturiertes, bedarfsorientiertes und leitliniengerechtes Angebot positiv zu beeinflussen und zu unterstützen und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.
Wesentlich sei dabei, das zu hohe Körpergewicht zu reduzieren oder eine weitere Erhöhung zu verhindern.
Um einen Behandlungserfolg zu erreichen und dauerhaft zu sichern, erhielten die DMP-Teilnehmer neben einem differenzierten Behandlungsplan auch Schulungsangebote sowie individuelle Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung.
Nach dem Start der Corona-Impfkampagnen ist nach Angaben der Bundesregierung der Effekt auf die Verminderung von Sars-Cov-2-Infektionen und Infektionsübertragungen untersucht worden.
Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass der Schutz gegen Infektionen bei bis zu 90 Prozent lag, sich in Abhängigkeit von der zirkulierenden Virusvariante und dem Zeitpunkt und der Anzahl der Impfungen jedoch unterschied, heißt es in der Antwort (20/10168) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/10013) der AfD-Fraktion.
In den untersuchten Studien lag der Schutz vor einer Reinfektion bei ungeimpften Personen, die bereits mindestens eine Infektion durchgemacht hatten, den Angaben zufolge zwischen 25 und 69 Prozent. Im Vergleich dazu sei die Schutzwirkung einer zwei- oder dreifachen Impfung in jeder der untersuchten Vergleichsgruppen höher gewesen.